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Originally Posted by hamlok
Enid Blyton - Fünf Freunde essen glutenfrei von Fünf Freunde - endlich erwachsen! (Hörspiel, ?, ?, *)

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OMG! Das klingt so schlecht, dass man fast schon wieder neugierig darauf wird.

Oder auf die Helikoptereltern. Was haben wir bloß in den 1960er Jahren gemacht, als unsere Eltern weder das Geld noch das passende Auto hatten, um uns dreimal die Woche durch die Gegend zu karren zu irgendwelchen außerschulischen Aktivitäten?

Ok, ich bin alt und ziehe mich demnächst aufs Altenteil zurück...
Mein letztes Update ist nun auch schon wieder zwei Wochen her, in denen ich vor allem Podcasts gehört und zwei Dunk & Egg-Geschichten gelesen habe. Die Dunk & Egg-Novellen sind bekanntlich Prequels zu
A Game of Thrones und spielen ca. 100 Jahre vor Beginn der eigentlichen Geschichte. Ich gestehe, ich mag den Heckenritter Ser Duncan the Tall und seinen Knappen Egg, der nicht so ganz das ist, was er vorgibt zu sein. Gelesen habe ich
The Hedge Knight als Graphic Novel und
The Sworn Sword auf dem Kindle. Da ich die Geschichte der Targaryen-Dynastie von Anfang an faszinierend fand, gefällt mir dieser Einblick in die Geschichte von Westeros immer wieder gut.
Außerdem gehört im Eis und Feuer-Universum habe ich
The World of Ice and Fire, das fiktive Geschichtsbuch von George R. R. Martin und
Game of Thrones Psychology, eine Sammlung von Essays, die von Travis Langley herausgegeben wurde. Zu ersterem sollte man auch das Buch zur Hand haben, um die vielen Illustrationen bewundern zu können, die dem Ganzen Leben einhauchen. Hier hat mir auch Roy Dotrice als Sprecher gefallen, denn das Buch wurde von einem alten Maester geschrieben, der es uns auch vorliest. Das passt.
Game of Thrones Psychology war ebenfalls ein Reread, ich fand es diesmal allerdings nicht mehr ganz so fesselnd, da es sich so gut wie ausschließlich auf die Serie konzentriert und nicht auf die Bücher, die - wie ich sagen muss - doch um einiges vielschichtiger sind. Das heißt nicht, dass die Essays schlecht sind, aber für mich blieben sie diesmal doch ein wenig zu sehr an der Oberfläche.