Wenn ich die dort genannten 4000 verkauften Exemplare für das Kochbuch ernst nehmen kann, dann Hut ab! Damit hätte textunes eine gesunde Basis, um sich gut zu präsentieren.
Andererseits ist gerade textunes damit ein absolutes Konkurrenzprodukt zu iBooks, also kann man nur gepannt sein, wie Apple damit umgehen wird. Als iPhone-App wird es wohl sicher weiterhin bestehen. Dediziert fürs iPad? Hm ...
Das bleibt aber abzuwarten. Und das ist für einen eBook-Leser schon ein sehr großes Fragezeichen, um ein iPad ungesehen zu ordern.
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