Also bei mir war es "Sofies Welt" von Jostein Gaardner. Durch dieses Buch bin ich erstmals mit Philosophie in Kontakt gekommen, und habe entdeckt daß hinter jeder Frage eine weitere Frage steckt, es viele verschiedene Antworten geben kann und man oft nur zu leicht den Schatten an der Wand als einzige Wahrheit akzeptiert.
Dann war da noch "der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. Ich war und bin der Meinung daß jeder Mensch dieses Buch mal lesen sollte, um den Wert von Freundschaft, Liebe und die Wichtigkeit von kleinen Dingen (die man nicht unbedingt besitzen muß, um sie zu genießen) zu schätzen.
Da aller guten Dinge drei sind, hab ich dann noch das Buch "der magische Kubus" in die Hand bekommen, das mich erstmals zur Selbstbeobachtung und -beurteilung führte.
Auch wenn ich mit den Jahren sicher nicht "weise" geworden bin, und immer noch mit gelegentlichen Vorurteilen und vorschnellen Beurteilungen zu kämpfen habe, haben mir diese Bücher erstmals gezeigt, daß jeder Mensch sein kann wie er will, ihn nicht seine Erziehung dazu macht und solange man Fragen hat, das Leben nie langweilig wird.