Ida Gräfin Hahn-Hahn war eine der meistgelesenen Schriftstellerinnen ihrer Zeit mit einem umfangreichen Werk. Nach persönlichen Schicksalsschlägen konvertierte sie 1850 zum Katholizismus.
Zentrales Thema ihres Romans »Maria Regina« von 1860 ist der Konflikt zwischen dem katholischen Glauben und den modernen Ideen Individualismus, Materialismus und vor allem der Revolution, die als geistiger Abfall von Gott und als Ursache für gesellschaftliches Elend dargestellt werden. Die Revolution bedroht nicht nur politische Systeme, sondern wird als direkter Angriff auf die moralische Grundlage der christlichen Zivilisation gesehen. — Frühere Werke von ihr hat Frodok vor einiger Zeit
hier und
dort hochgeladen. Fanny Lewald hatte die Gräfin schon 1847 zur Zielscheibe ihrer amüsanten und giftigen Satire »
Diogena« gemacht.
Das Cover zeigt ein Porträt der Autorin aus dem Jahr 1845.
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