Robert Montgomery Bird (5. Februar 1806 in New Castle, Delaware — 23. Januar 1854 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein amerikanischer Romancier, Dramatiker und Arzt, der vor allem mit dem 1837 veröffentlichten Kentucky-Roman „Nick of the Woods“ (Der Teufel der Wälder) erfolgreich war. „Mit dieser Abenteuergeschichte aus der Zeit der blutigen Kämpfe zwischen Grenzern und Indianern wollte er, wie er im Vorwort zu der Ausgabe von 1853 ausdrücklich erklärt, gegen die Vorstellung vom 'edlen Wilden' protestieren“, heißt es in Kindlers Neuem Literatur Lexikon. Für Bird waren die „Rothäute“ Barbaren. Allerdings schilderte er die weißen Grenzer als kaum weniger grausam. (aus Wikipedia).
Der Waldteufel. Ein Roman aus Kentucky. Drei Bände. Druck und Verlag von J. D. Sauerländer. Frankfurt am Main, 1841.
Robert Montgomery Birds Roman „Der Waldteufel“ (Originaltitel:
Nick of the Woods; 1837) ist ein düsterer Pionierroman, der 1782 in der Wildnis von Kentucky spielt.
Die Waisen Roland und Edith Forrester reisen durch gefährliches Indianergebiet nach Kentucky. Sie wurden von ihrem Onkel enterbt, da dieser sein Vermögen einer verschollenen Tochter vermacht hat.
Die Gruppe wird von Shawnee-Kriegern und rücksichtslosen Siedlern bedroht und gerät in Gefangenschaft.
Eine mysteriöse Gestalt namens „Nick of the Woods“ (oder „Jibbenainosay“) versetzt die indianischen Ureinwohner in Schrecken. Er tötet seine Feinde lautlos und hinterlässt ein eingeritztes Kreuz auf ihren Körpern.
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