Die
»Tagebücher« Karl August Varnhagen von Enses, die erst nach seinem Tod ab den 1860er Jahren von seiner Nichte Ludmilla Assing veröffentlicht wurden, geben einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Strömungen seiner Zeit. Die insgesamt 14 Bände umfassen die Jahre von 1835 bis 1858, dem Todesjahr Varnhagens.
Hier kommt nun
der vierte Band, erschienen 1862.
Er umfasst die Jahre 1847 bis April 1848. Varnhagen kommentiert mit entschiedener Sympathie die Revolution vom März 1848 sowie die politische Entwicklung und die Stimmung der Bevölkerung in den Monaten zuvor.
********** Die Einzelbände jetzt verlinkt unter
prosa1848.de **********
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