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Old 04-09-2009, 10:37 AM   #17
K-Thom
The one and only
K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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Hallo mooz,

für ein kleines Unternehmen macht deine vorgeschlagene Vorgehensweise tatsächlich Sinn.

Bei einem Unternehmen von der Größe von Amazon lohnt sich dieser Aufwand nicht. Die paar ehrlichen Kunden, die bei einem solchen "Kahlschlag" getroffen werden, werden umgerechnet nicht so viel einbringen wie Amazon aufwenden müsste, um eventuell jeden Fall einzeln nachzuverhandeln.
Hier hilft nur ein großer öffentlicher Druck. Ich denke, auch in den USA wird es etwas wie eine Verbraucherzentrale geben. Ein Imageschaden ist das, was Amazon wirklich spüren würde. Nicht eine Hand voll wütender Kunden.

Für einen Umtausch des Kindle fehlt zudem die Basis. Solange das Gerät in der Frist läuft und sich die eBooks lesen lassen, wird Amazon darauf verweisen, dass sie einen funktionsfähigen Artikel ausgeliefert haben und es im Verhalten des Kunden begründet liegt, warum sie ihn von seinem Konto aussperren mussten.
Auch hier würde ein Weg nur über eine imagebeeinträchtigende Sammelklage laufen können.
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