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Conni wächst mit, macht uns über Jahre zu Paten ihres Spießerlebens, in dem die größte Katastrophe ein Fleck Dipsoße auf der Couchdecke vorm Fernseher ist. Auf die Bilderbuch-Conni folgt die Schulkind- und seit 2013 (der Verlag kennt kein Erbarmen) sogar die Jugendroman-Conni.
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Naja, man muss ja als Eltern auch nicht jeden Blödsinn mitmachen. Wir haben bei unserer Tochter auch mit Conni angefangen, später gab's dann das magische Baumhaus (simpel gestrickt und auf Dauer immer wieder dasselbe), Bibi Blocksberg (dämlich, aber noch zu ertragen) und Bibi & Tina (wegen der Pferde, aber nun nur noch unerträglich dämlich). Inzwischen liest sie (nunmehr 12-jährig) mit Vorliebe Rick Riordan und macht sich über Stephenie Meyers Glitzervampire lustig. Geht doch also...