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Originally Posted by doubleshuffle
Was man dem normalen Wald- und Wiesenübersetzer (nicht Herrn Schmidt oder Herrn Wollschläger!) natürlich zugutehalten muss, ist die Tatsache, dass es ein ziemlich mies bezahlter Job ist, von dem man nicht leben kann, wenn man immer die perfekte Formulierung zu finden versucht.
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Das ist zwar (leider) wahr, trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, man sollte wissen, wann und mit welchen Präpositionen im Deutschen der Dativ verwendet wird und wann der Genitiv. Davon rücke ich auch nicht ab. Nobody is perfect, aber für mich gibt es Grenzen bei dem, was schmerzt und was nicht.