Die ersten beiden Discworld-Bücher sind wirklich eher so was wie ein "Reiseführer" durch die Welt mit einem Alibi-Plot. Trotzdem mag ich sie (wie schon gesagt). Und die Idee mit dem intelligenten Birnbaumholz für eine Reisetruhe hat was.
Pratchett hat aber selbst mal gesagt, dass er mit Rincewind seine Probleme hat, weil der ihm zu "passiv" ist. Richtig "Fahrt auf" nimmt Discworld eigentlich erst mit dem ersten Band der Stadtwache (Guards, Guards!). Mort ist ganz nett, aber auch nicht umwerfend, und Equal Rights hat mich auch nicht 100%ig überzeugt.
Ich habe diese Woche hauptsächlich mit einer Geschichtensammlung von Steven Utley verbracht: Ghost Seas. Am bekanntesten ist er wohl für seine "Silurian Tales" (die noch auf meinem TBR liegen). Ghost Seas ist eine Mischung aus SF- und Mainstream-Geschichten. Ich mag seine Schreibweise (und ich lese gern Kurzgeschichten).