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Originally Posted by lila55
Andererseits war mein Grund zur Beteiligung am Buchclub, mit anderen Büchern in Berührung zu kommen als denen, zu denen ich normalerweise greife (und diese dann auch lesen zu "müssen").
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Das ist für mich ehrlich gesagt so wie Schul-/Universitätszwang. Dafür fühle ich mich inzwischen definitiv zu alt. Es ist nicht so, dass ich grundsätzlich keine Klassiker lese oder Bücher aus Genres, die mich nicht so interessieren. Aber die wähle ich dann trotzdem lieber selbst aus.

Auf meiner ganz privaten Challenge-Liste für 2013 hatte ich z. B. 12 Klassiker (keine bestimmten, sondern einfach nur diese Zahl), von denen ich immerhin 11 geschafft habe. Das einzige Buch dabei, das ich definitiv nicht gemocht habe, war Arthur Gordon Pym.
Lesen war und ist für mich das liebste Hobby. Ich möchte es mir nicht mit ungeliebter "Zwangslektüre" vermiesen, auch wenn das jetzt vielleicht etwas radikal klingt.