Nein, dass das SDK zur Zeit nur für's Pocketbook selbst, nicht aber für Emulator auf dem PC kompilieren kann, geht aus dem P.S. hervor.
Quote:
P.S. This SDK contains the new native linux emulator (libinkview.so) but for i386-based linux only. Building with emulator will be available in the next versions of this SDK.
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Es macht die Programm-Entwicklung zur Qual, wenn man nicht interaktiv arbeiten kann, sondern jede Änderung, jeden kleinen Versuch erst zum Gerät transferieren muss, um auszuprobieren.
Ich bemängele außerdem, dass es keinerlei IDE (integrierte Entwicklungsumgebung) gibt, wo man z.B. bei Click auf eine Compiler-Fehlermeldung direkt an die entsprechende Stelle im Editor springt, oder Code-Vervollständigung bzw. Funktions-Parameter-Infos bekommt.
Vielleichnt hat ja schon mal jemand versucht, es in die Netbeans-IDE oder Eclipse o.ä. einzubauen?
Außerdem fehlen nach wie vor Zugriffs-Funktionen auf den "Framebuffer", so dass man (wie die Midori-Version), näher an übliche GUI-Programme herankommt. Hätte man dies oder noch besser etwas wie "Xlib" / "X11" , dann könnte man z.B. die
FOX - Bibliothek porten und hätte sofort Zugriff auf viele bestehende Programme.
Bis zu einem halbwegs brauchbaren SDK ist es noch ein weiter Weg.