Da erinnre ich mich mal zurück an die Zeit meiner Doktorarbeit (nachdem ich in der Diplomarbeit alles bezüglich Formatierung etc. falsch gemacht hatte), aber auch für wissenschaftliche Artikel machen wir das mittlerweile so: Text möglichst als reiner Fließtext, ohne jegliche Formatierung- kann man dann eben zuletzt an das Format der Publikation anpassen. Die Quelle für genau diesen Text scheint es ja bei der Konversion in die elektronische Version nicht zu geben? Sonst wären weiche Umbrüche kein Problem und auch die Anordnung auf der Seite nicht. Ich glaube wirklich, dass zumindest die Kindle Version von der gedruckten Version gescant und per OCR verarbietet wurde.
Ich wusste allerdings auch noch nicht, dass es auch ein ePub-Version gibt, bei der man PDFs dazu bekommt, hmm, Whispernet Push ist natürlich einfach und 5€ auch günstig, aber ein Bisschen schöner sollte es doch sein.
Und wegen doppeltem redaktionellem Aufwand: Kindle in Deutschland steckt ja noch in den Kinderschuhen, aber gerade da sollte man doch ein wenig Pionierarbeit reinstecken- ich erwarte, dass das eben so gut startet wie in den USA- Deutschland ist ja schließlich noch viel mehr eine Lese-Nation, und nun haben wir endlich die einfachst mögliche Plattform, die aber eben out of the box funktioniert.
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