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Meyrink, Gustav: Der weiße Dominikaner. german. v1. 28 mar 2009
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Gustav Meyrink (eigtl. Meyer), wurde 1868 in Wien geboren. Nach einer gescheiterten Bankierskarriere in Prag von 1889 - 1902 lebte er ab 1905 als freier Schriftsteller in München. Er gilt mit seinen Veröffentlichungen (in die mystische und kabbalistische Elemente einflossen) als Klassiker der phantastischen Literatur. 1927 konvertierte er zum Buddhismus. Meyrink verstarb 1932 in Starnberg.
Der weiße Dominikaner - Aus dem Tagebuch eines Unsichtbaren erschien 1921 und ist ein Klassiker der phantastischen Literatur. Christopher Taubenschlag, Waise und Ziehkind eines in esoterischen Lehren beschlagenen Barons, besitzt die Fähigkeit, im Traum zwischen den Welten der Lebenden und der Toten zu wandeln. Die Entdeckung seiner wahren Herkunft und die Liebe zu der unglücklichen Ophelia treiben ihn immer tiefer in die Mysterien von Tod und Visionen. Nach Ophelias Selbstmord kennt Christopher nur noch ein Ziel: Er muß das Rätsel um das ewige Leben lüften, um für immer an der Seite seiner toten Geliebten weilen zu können. Welche Rolle wird dabei das geheimnisvolle Erbe seiner Ahnen spielen? (Quelle: Weltbild) |
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