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Emmerich, Ferdinand: Auf den Antillen german v1 24 mar 2009
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Ferdinand Emmerich (* 8. Juli 1858 in Viersen-Hamm; † 2. August 1930 in Pasing) war ein deutscher Forscher, Weltreisender und Reiseschriftsteller.
Sein Credo drückt Emmerich in einem Absatz seines letzten Buchs aus: "Die Welt beginnt sich nach und nach mit einem Netz von Eisenbahnen zu überziehen, die selbst die unberührteste Einsamkeit tropischer Urwälder erschließt. Eisenbahnen bringen den Reisenden mühelos in die Gegenden, die ich unter den größten Gefahren und Strapazen besuchte. Leider - muß ich sagen, dann das, was ich in den von des Weißen Fuß noch nicht entweihten Ländern erschauen durfte, wird in Zukunft den Forschern versagt bleiben. Die Kultur tötet es." Seine (im Gegensatz zu anderen Reiseschriftstellern) wirklich erlebten Abenteuer lesen sich spannend und durchaus modern. Seine haltung den Eingeborenen ist aber durchaus zeitgemäß überheblich. Tolle Lektüre! PS: Nicht wundern, wenn es kein Inhaltsverzeichnis gibt. Kapitel scheinen bei Emmerich eher Mangelware, in diesem (durchaus längeren) Roman gibt es sie gleich gar nicht! |
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