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Lewald, Fanny: Römisches Tagebuch, 1845/46_V1_[German]_29._Mai_2021
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Fanny Lewald, Römisches Tagebuch, 1845/46, hg. von Heinrich Spiero, Leipzig, Klinkhardt & Biermann Verlag, 1927.
Fanny Lewald, geb. 24. März 1811 in Königsberg, gest. 5. August 1889 in Dresden. Intelligent, besuchte sie – damals eher unüblich – wie die jüngeren Brüder die Schule, erhielt aber daneben die damals übliche Erziehung der Mädchen. Gleichstellung, Gleichberechtigung würden wir heute sagen, und Anerkennung erreichte sie gegenüber dem Vater, den Geschwistern und in der Gesellschaft, als sie als Schriftstellerin mit den ersten drei Romanen einen Namen, Ansehen und eine sichere Lebensgrundlage gewann. Diese ermöglichte ihr die Reise nach Italien und den Aufenthalt in Rom 1845/1846, wo sie ihren späteren Gatten Adolf Stahr kennen und lieben lernte. Siehe zu Einzelheiten die ausführliche Einleitung von Heinrich Spiero im Buch. |
I have started reading this fascinating book, slowly since my German is not that good, and I think I'll read it paired with the Diary of an Ennuyée by Mrs Jameson (Anna), a friend of Elizabeth Barret Browning and an interesting woman in her own right, available on Gutenberg. It was published in 1833, but described traveling in Italy for a foreign woman in 1826, ten years before Fanny Lewald.
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