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May, Karl: Ein Fürst des Schwindels (German) v1. 07 sep 2014
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In seiner Erzählung "Ein Fürst des Schwindels" befasst sich Karl May mit dem Grafen von St. Germain, einem Abenteurer und Scharlatan des 18. Jahrhunderts. Die Legende des Nicht-Alterns, die sich mit ihm verband, wirkte so stark, dass noch bis weit ins 19. Jahrhundert viele Memoirenschreiber berichteten, ihn gesehen zu haben. Romane oder Erzählungen über ihn sind aber eher rar, so dass man relativ häufig Hinweise auf Karl Mays Erzählung findet.
Mays erster Versuch über den Grafen von St. Germain erschien 1878 unter dem Titel "Aqua benedetta" (und dem Pseudonym Emma Poller) in der Zeitschrift "Frohe Stunden". In der 1880 im "Deutschen Hausschatz" (unter dem Pseudonym Ernst von Linden) erschienenen Erzählung "Ein Fürst des Schwindels", übernimmt er wortwörtlich einen Großteil des früheren Textes, weitet ihn aber aus und gibt ihm dramaturgisch mehr Stringenz. Die vorliegende Fassung beider Erzählungen geht auf die Urfassung zurück, wurde allerdings an die neue Rechtschreibung angepasst. |
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