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| View Poll Results: Lest ihr auch Geschichten am Bildschirm? | |||
| Kurze Storys lese ich auch gerne auf dem Bildschirm |
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8 | 21.62% |
| Nur, wenn der Text augenfreundlich präsentiert wird |
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1 | 2.70% |
| Notfalls, aber ein eBook wäre mir doch deutlich lieber |
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8 | 21.62% |
| Ich zahle sogar dafür, wenn die Texte als eBooks erscheinen |
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2 | 5.41% |
| Ich habe ein Lesegerät, weil ich eben NICHT am PC lesen will! |
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18 | 48.65% |
| Voters: 37. You may not vote on this poll | |||
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#1 |
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Wizard
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Join Date: Oct 2008
Location: Berlin, Germany
Device: yup!
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Geschichten am Bildschirm lesen?
Aber wie ist das bei eBook-Benutzern? Lest ihr (noch) Geschichten am Bildschirm? Oder müssen für euch alle Texte als fertige eBooks (ePub, pdf, prc, etc.) vorliegen? Ich würde gerne mal ein paar Stimmen dazu hören, dann erkläre ich auch, warum ich das frage.
Last edited by K-Thom; 09-10-2010 at 07:57 AM. |
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#2 |
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Zealot
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Join Date: Jul 2010
Location: Trier
Device: none
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Unterschiedlich, also z.B. wissenschaftliche Texte an denen ich auch schon mal Markierungen und Notizen anbringen muss eher am PC, Belletristik fast ausschliesslich am Reader und Nachrichten, Blogs lese ich auf den verschiedensten Geräten.
Ich bin vor dem Kauf meines ersten E-Readers auch auf komplettes Unverständnis im Bekanntenkreis gestossen. Wem auch immer ich bisher aber mal einen neueren E-Ink Reader in Aktion gezeigt habe war sehr angetan bzw. hat ihn auf die "das Wünsche ich mir zu Weihnachten/ Geburtstag" Liste gesetzt. |
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Enthusiast
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#3 |
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Haiku-Hasardeur (c)K-Thom
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Join Date: Nov 2007
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Du fragst Fragen ...
Alle die hier lesen und posten lesen natürlich gern kleine Geschichten am Bildschirm, sonst wäre es hier schrecklich öd und leer. Seid also ehrlich, liebe MR'ler. ![]() Wenn ich bedenke, was ich an "kurzen Geschichten" an manchen Tagen/Abenden auf diversen Feeds und Blogs lese muss ich jedenfalls sagen: Klar lese ich auch außerhalb der Arbeit und zur Unterhaltung am Bildschirm (Monitor/Tablet/Smartphone). Kurze Texte sind eben keine Romane. Romane lese ich weiterhin auf eInk (oder Papier -Jehova/duckweg -). PS:
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Look around, then close your eyes and see! Donnerstags-Haiku via Walfischbucht-Blog / MobileRead Pin - Can be yours too, drop me a PM |
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#4 | |
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Wizard
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Join Date: Oct 2008
Location: Berlin, Germany
Device: yup!
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Das ist ja schon mal ein erster interessanter Trend.
![]() Quote:
Nun auch einen Einblick, weshalb ich die Umfrage gestartet habe. Man könnte es auch mit der Überschrift versehen "Gebt den Lesern was für ihr Geld". Wie wohl die meisten (eigentlich sollten es alle) wissen, zahlt ihr auf verschiedene Geräte eine Pauschalabgabe an die VG Wort; auf Drucker, Scanner, CD-Brenner, den PC überhaupt, etc. Damit sollen mögliche Verdienstausfälle von Autoren durch das Kopieren ihrer Werke ausgeglichen werden. Das Geld erhält ein Autor aber nicht automatisch. Er muss bei der VG Wort angemeldet sein und anhand von Publikationen seinen grundsätzlichen Anspruch belegen ("ich schreibe für die Schublade" zählt also nicht). Seit ca. drei Jahren schüttet die VG Wort auch Gelder für Texte aus, die online stehen. Das richtet sich zwar vor allem an Autoren von Weblogs, aber nicht ausschließlich. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass ein Autor seine belletristischen Geschichten kostenlos online veröffentlicht und dafür von der VG Wort vergütet wird. Es gibt natürlich bestimmte Vorgaben, damit nicht jeder plötzlich mit Forumseinträgen reich werden kann - aber es ist tatsächlich eine Möglichkeit, mit seinen eigenen(!) Texten Geld zu verdienen. Wichtigste Voraussetzung ist dabei: Der Text muss im Browser direkt lesbar sein. Eine online gestellte html-Seite eben. Zusätzlich sind auch pdfs zum Ausdrucken zulässig. Aber keine ePub-Dateien oder Ähnliches. Daher also die Grundidee einer zum Beispiel fortlaufenden Serie mit kurzen, durch ihre Länge auch im Browser noch gut aufnehmbaren Episoden oder einer Sammlung von Kurzgeschichten. Ein Autor kann damit seine Werke kostenlos anbieten, die Leser können sie kostenlos downloaden, und bezahlt wird der Autor über die Abgaben, die die Leser beim Kauf des PCs entrichtet haben. Mit ein wenig "Bastelaufwand" lässt sich die html-Seite ja auch auf dem Reader lesen. Über das Dateimenü abspeichern, durch calibre schicken und auf den Reader laden. So gesehen auch nicht viel mehr Aufwand als bei einem herkömmlichen eBook. Und wenigstens definitiv DRM-frei! Das ist also das Grundkonzept, das hinter dieser Umfrage steckt. Last edited by K-Thom; 09-10-2010 at 11:56 AM. |
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#5 |
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Connoisseur
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Join Date: Feb 2009
Location: Germany
Device: Gen3, PRS-650
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Geschichten will ich nicht am Bildschirm lesen. Foreneinträge und Diskussionen lese ich schon am PC. Wenn ein Beitrag aber so lang wie eine Kuzgeschichte ist, fühle ich mich dadurch leidlich genervt. Der Beitrag riskiert dann, nur überflogen zu werden. Blogs lese ich am PC. Das läuft für mich aber unter "Nachrichten". Wenn ein Blooger eine fiktive Geschichte erzählen will, wird er eher nicht gelesen. Oder ich kopiere den Beitrag auf den Reader. So ist das.
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#6 |
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Guru
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Join Date: Jan 2008
Location: Germany
Device: Apolo/lBook/Hanlin V3
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Ich lese sehr viel am Computer-Bildschirm - deutlich mehr als auf dem Reader. Und das ist unabhängig von der Länge der Werke. Der LCD-Bildschirm stört mich nicht sonderlich, und das stets verfügbare Internet ist deutlich netter und nützlicher als ein eventuell verfügbares Mobipocket-Wörterbuch.
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#7 | |
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Connoisseur
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Join Date: Jul 2009
Device: Cybook Gen3
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Quote:
Ich finde solche Lösungen das beste aus beiden Welten. Ja ich muss die Seite aufrufen, werde also als "Leser" gezählt. Ja ich kann den Text direkt online lesen Ja ich kann den Text ohne zuhilfenahme von Workarounds oder externen Tools in einem readerfreudliches Format (epub) abspeichern. readx |
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#8 |
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Wizard
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Karma: 535819
Join Date: Oct 2008
Location: Berlin, Germany
Device: yup!
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Solange es einen direkten Link zur Seite gibt, sehe ich auch bei einer WiKi-Umgebung kein Problem. Schließlich wurde die neue Option für Blogger eingeführt, und von denen verwenden die meisten mit Wordpress auch ein php- und MySQL-gestütztes Eingabesystem.
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