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Old 09-16-2009, 05:55 PM   #16
K-Thom
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Danke! Das sich doch jetzt mal ein Schwung Beispiele, dass das auch schon tatsächlich aktiv umgesetzt wird.
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Old 09-16-2009, 07:44 PM   #17
schmolch
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Kuck doch einfach mal ins Forum vom Digital Reader.
Xournal und Evince sind beides Linux-Programme die jeder kennt der Linux auf dem Desktop benutzt. Xournal ist ein Programm geschrieben für Tablet-PCs womit man Notizen / Zeichnungen und PDFs annotieren kann und Evince ist einer der beiden standard PDF-Betracher, der auf dem Reader als djvu-viewer benutzt wird.
Beide sind natürlich - wie praktisch alles auf dem Linux Desktop - Opensource.
Jetzt kann man diese Programme aber nicht einfach auf den Reader kopieren, sondern man muss umfangreiche Anpassungen vornehmen. Und Anpassungen kann man nur vornehmen wenn man den Code hat und verändern kann und darf.
Dafür braucht man dann natürlich fähige Leute die auch Lust haben das zu machen.

Ähnlich ist es bei Nokias Internettablets. Es hat einige Jahre gedauert aber inzwischen gibt es dort dutzende sehr nützliche Programme, entweder neu geschrieben oder vom Linux-Desktop portiert.
Schlauerweise hat Nokia viele Internettablets an Entwickler *verschenkt* um so einen Anreiz für diese zu schaffen.

Last edited by schmolch; 09-16-2009 at 07:46 PM.
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Old 09-17-2009, 09:21 AM   #18
mtravellerh
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Auch Openinkpot basiert auf solchen freien Programmen und kann auf vielen Readern als "Ersatzsystem" verwendet werden!
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Old 09-19-2009, 05:44 AM   #19
Forkosigan
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Open Source Seite von Pocketbook:

http://pocketbook-free.sourceforge.net/en/index.shtml
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Old 09-23-2009, 12:09 PM   #20
Hanno
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Soweit ich weiß, basieren fast alle aktuell verkauften Geräte auf Linux. Die wenigsten davon erlauben aber dem Endnutzer, dass er das Betriebssystem und die Applikationen verändern darf. Man kriegt zwar - entsprechend der GPL-Bedingungen - die Quelltexte, aber man hat davon wenig, wenn z.B. das Gerät die Installation eigener Software verhindert oder wesentliche Teile das Systems Closed Source sind.

Wenn Anbieter wie txtr, iRex oder Pocketbook ein SDK anbieten, so dass man eigene Applikationen entwickeln und installieren kann, ist das am Ende leider trotzdem nur ein geringer Vorteil, denn die Hersteller haben sich z.B. nicht auf gemeinsame Standards geeignet, etwa bei Widgets und Systembibliotheken. Applikationen sind dann also eher gerätespezifisch und lassen sich nur schwer portieren.

OpenInkpot ist da anders, weil es ein geräteunabhängiges Basissystem inkl. e-reader-spezifischer Software zur Verfügung stellt. Im Idealfall kann ein Softwareentwickler sein Programm dann für OI entwickeln und es läuft im Anschluss auf allen Geräten, auf denen OI läuft. OI liefert dabei die Abstraktionsschicht, so dass die Anpassung an gerätespezifische Eigenheiten (Reader hat 4 Tasten, 10 Tasten oder eine ganze Tastatur, Reader hat Netzwerk oder keins, Touchscreen oder nicht, etc.) einfacher wird.

Darin sehe ich den eigentlichen Vorteil von einem Open Source Reader: Dass Entwickler nicht das Rad immer wieder neu erfinden müssen, wenn sie eine Applikation wie eine Sternenkarte oder einen Metro-/Busplan programmieren. Dass eine Software wie fbreader auf allen OI-Geräten in gleicher Versionsnummer zur Verfügung steht und weiter gepflegt wird, so dass Bugfixes allen zu Gute kommt.

Ein weiterer besonderer Vorteil ist, dass OI von jedem übersetzt werden kann. Wenn also jemand einen Reader in einer seltenen Sprache verwenden will, kann er das übersetzen und alle OI-Nutzer dieser Sprache haben etwas davon, egal, welche Hardware sie verwenden.

Ganz so weit ist OI aber leider noch nicht. Es läuft bisher "nur" auf dem V3 und dem N516, zwei äußerlich sehr ähnliche Geräte ohne Netzwerk, ohne Touchscreen und mit wenigen Tasten. Intern sind die beiden aber sehr unterschiedlich. Hier zeigt sich dann, dass OI tatsächlich vollkommen unterschiedliche Hardware aus Entwicklersicht "gleich" machen kann, so dass die gleiche Variante von fbreader auf beiden läuft. Bis OI auf Readern mit Netzwerk oder Touchscreen läuft, ist noch einiges zu tun.

Die OI-Macher suchen übrigens händeringend Hilfe von Leuten, die das Basissystem (Kernel und Systemsoftware) für andere Geräte portieren und dann dort Treiber pflegen können. Das Sony PRS505 ist das nächste Ziel, aber sie sind überzeugt, dass man OI auch auf den Kindle und andere Hardware portieren kann. Wer einen von OI nicht unterstützten Reader hat und sich zutraut, dafür einen Linux-Kerneltreiber zu hacken, dürfte bei OI viel Spaß haben.
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Old 09-26-2009, 06:42 AM   #21
BlueMonkey
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Gerade vor dem Hintergrund der marktbeherrschenden Stellung des kindle in den USA und dessen "Verschlossenheit" sehe ich die Offenheit von den neueren Mitbewerbern als eindeutiges Plus, wenn nicht Muss, an.

Vor allem beim txtr reader bin ich gespannt, was sich dort entwickeln wird. Bei ausreichend Käufern stehen bei diesem Lesegerät meines Erachtens die Chancen auf eine aktive Community nicht schlecht. Neben der offenen Software-Architektur auf dem Gerät bietet man dort auch auf der zugehörigen Online-Plattform txtr.com über die Reaktor API eigene Schnittstellen an. Entwickler könnten also auch auf dem Gerät den Zugang zur txtr-Onlineplattform anpassen etc.

Was ich zudem spannend finde: über den integrierten Bluetooth-Chip könnte man bei Bedarf mit einer externen Tastatur / Maus etc auf das Gerät zugreifen, bzw. andere Bluetooth-Geräte wie ein Headset, Lautsprecher usw. an den txtr reader anschließen.
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Old 09-29-2009, 07:22 AM   #22
Hanno
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Das txtr-SDK wird aber (wieder einmal) herstellerspezifisch nur für die txtr-Hardware ausgerichtet sein und es ist unwahrscheinlich, dass andere Hersteller dazu kompatibel sein werden/wollen.

Mir gefällt der Ansatz von OpenInkpot da deutlich besser.
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Old 09-29-2009, 07:30 AM   #23
Josch91
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Laut einer früheren Aussage der txtr-Mitarbeiter soll die txtr Plattform auch zu anderen Geräten anderer Hersteller offen sein (ist schon eine Zeit her) und nicht nur für eigene Produkte.
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Old 09-29-2009, 07:39 AM   #24
Hanno
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Die txtr-Plattform ist nicht das Software-Development-Kit. Die Plattform dient zum Vertrieb von ebook-Inhalten, das SDK dient dazu, Programme zu schreiben, die auf dem Gerät laufen.

Mir geht es primär um die Software-Entwicklung. Legale ebook-Inhalte kriege ich auch ohne die txtr-Plattform.
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Old 09-29-2009, 10:20 AM   #25
BlueMonkey
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Ich befürchte nur, dass wir von einem global einsetzbaren "eBook-Betriebssystem" noch recht weit weg sind. Um das richtig beuteilen zu können, kenne ich mich aber mit OpenInkpot auch nicht genug aus ;-)

Ich selbst habe auf meinem früheren MP3-Player sansa e260 mit Begeisterung die inoffizielle Rockbox-Firmware laufen gehabt. Der offene Ansatz hat mir dabei echt gefallen und ich fand es faszinierend, wie viel diese von der Community geschriebene Firmware gegenüber dem Original leisten konnte.
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Old 09-30-2009, 12:18 PM   #26
Hanno
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Ja, OI ist für E-Reader quasi das, was Rockbox für MP3-Player ist. Und das mit dem gleichen "Nachteil": Es kann alles, was man so will, nur halt prinzipbedingt kein DRM.

Blöd ist, dass im Moment jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht und praktisch sein eigens Linux pflegt. Es wäre für einen kleineren Hersteller durchaus interessant, an OI mit zu entwickeln, alle Open Source Teile wie bisher beim OI-Team zu belassen und dann die eigene Hardware mit OI-Basisfirmware und einem vorinstallierten DRM-Reader zu verkaufen.

Der Hersteller müsste dann nur noch für Entwicklung und Pflege des DRM-Readers bezahlen, während große Teile des Rests quasi von der Community mitgepflegt werden.
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Old 09-30-2009, 12:31 PM   #27
Josch91
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Originally Posted by Hanno View Post
Die txtr-Plattform ist nicht das Software-Development-Kit. Die Plattform dient zum Vertrieb von ebook-Inhalten, das SDK dient dazu, Programme zu schreiben, die auf dem Gerät laufen.

Mir geht es primär um die Software-Entwicklung. Legale ebook-Inhalte kriege ich auch ohne die txtr-Plattform.
Dass ist mir schon klar. Ich wollte damit nur sagen dass es anderen Herstellern in Zukunft möglich ist in ihre Geräte eine Zugriffsmöglichkeit auf die txtr-Plattform zu integrieren.
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