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Old 05-28-2012, 02:31 PM   #1
Frodok
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Goethe, Johann Wolfgang v.: Italienische Reise 1786-88. (german) V1. 28 May 2012

Johann Wolfgang von Goethe(28.August 1749 in Frankfurt am Main – 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter. (aus Wikipedia)

Näheres zu Person und Werk, siehe: Goethe

Die Italienische Reise ist ein Reisebericht, in dem Johann Wolfgang von Goethe seinen Italienaufenthalt zwischen September 1786 und Mai 1788 beschreibt. Das zweiteilige Werk basiert auf seinen Reisetagebüchern, entstand jedoch erst wesentlich später, zwischen 1813 und 1817. Neben Dichtung und Wahrheit und Kampagne in Frankreich zählt es zu seinen autobiografischen Schriften.

Chronologisch stimmt die Italienische Reise mit seinen Tagebuchaufzeichnungen weitgehend überein, ist im Gegensatz zu diesen jedoch stark stilisiert und entbehrt ihrer Ursprünglichkeit. Während Goethe die eigentliche Reise inkognito unternahm, tritt er im Reisebericht selbst als Erzähler in der ersten Person auf. Trotz der intensiven nachträglichen Überarbeitung ist die Italienische Reise in Tagebuchform gegliedert. Dabei beginnen sich im Laufe des Werks Adressaten heraus zu kristallisieren: die ersten Teile sind an keinen bestimmten Leser gerichtet, später wendet er sich explizit an seine „Freunde“, und schließlich an konkrete Personen.

Goethe begann seine Italienreise 1786, nachdem vorher bereits drei Anläufe zu einer solchen Reise abgebrochen wurden. Er reiste von Karlsbad über Eger, Regensburg, München, Mittenwald, Scharnitz, Seefeld, Zirl, Innsbruck und den Brenner, Bozen, Trient zum Gardasee mit Torbole und Malcesine, weiter nach Verona, Vicenza, Padua, Venedig, Ferrara, Cento, Bologna, Loiano, Giredo, Florenz, Perugia, Terni, Città Castellana, nach Rom, Velletri, Fondi, Neapel mit dem Schiff nach Sizilien, Palermo, Alcamo, Castelvetrano, Sciacca, Girgenti, Caltanissetta, Catania, Taormina, Messina und zurück nach Neapel, Rom, Siena, Florenz, Bologna, Modena, Parma, Piacenza, Mailand. Dabei reiste er alleine, was zu seiner Zeit ungewöhnlich war. (aus Wikipedia)
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Old 03-29-2013, 05:32 AM   #2
bathop
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Hab zwar noch nicht alles durchgesehen, sieht aber sehr gut aus. Danke!
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Old 04-02-2013, 03:58 PM   #3
Frodok
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Italienische Reisen!

Zu Goethes "Italienischer Reise" sei noch auf Karl Philipp Moritz verwiesen, der zur gleichen Zeit in Italien war. In seinen "Reisen eines Deutschen in Italien" beschreibt Moritz auch das Zusammentreffen mit Goethe in Rom.

Quote:
Rom, den 20. Nov. [1786]
Der Hr. v. G. ist hier angekommen, und mein hiesiger Aufenthalt hat dadurch ein neues und doppeltes Interesse für mich gewonnen.
Dieser Geist ist ein Spiegel, in welchem sich mir alle Gegenstände in ihrem lebhaftesten Glanze und in ihren frischesten Farben darstellen.
Der Umgang mit ihm bringt die schönsten Träume meiner Jugend in Erfüllung, und seine Erscheinung, gleich einem wohlthätigen Genius, in dieser Sphäre der Kunst, ist mir, so wie mehreren, ein unverhofftes Glück.
Herder kam erst unmittelbar nach Goethes Abreise nach Italien. In seiner "Italienischen Reise" (Zusammenstellung von Briefen!) ist u.a. auch Korrespondenz mit und über Goethe enthalten.
Quote:
Johann Wolfgang von Goethe an J. G. Herder
Konstanz, 5. 6. 1788 [?]
Daß ich von Constanz an dich nach Rom zu schreiben habe, ist wohl eine seltsame Sache, die mir noch völlig den Kopf verwirren könnte. Gestern Abend lese ich in der Vaterlandschronik, du seiest wirklich mit Dalbergen verreist. Ich glaube es und ergebe mich drein, ob es gleich für mich ein sehr harter Fall ist. Reise glücklich und erbrich den Brief gesund, da wo ich in meinem Leben das erstemal unbedingt glücklich war. Angelika wird dir ihn geben. Vielleicht erhältst du zu gleicher Zeit noch einen; denn ich schreibe gleich, wenn ich nach Hause komme, und Ihr haltet Euch wohl auf.

Wenn Ihr einen Antiquar braucht, wie Ihr denn einen braucht, so nehmt einen Deutschen, der Hirt heißt. Er ist ein Pedante, weiß aber viel und wird jedem Fremden nützlich sein. Er nimmt des Tages mit einem Zechin vorlieb. Wenn Ihr ihm etwas mehr gebt, so wird er dankbar sein. Er ist übrigens ein durchaus redlicher Mensch. Alsdann suche einen jungen Maler Bury incontro Rondanini, den ich lieb habe, und laß dir die farbigen Zeichnungen weisen, die er jetzt nach Carrache macht. Er arbeitet sehr brav. Mache, daß sie Dalberg sieht und etwas bestellt. Dieser junge Mensch ist gar brav und gut, und wenn du etwa das Museum oder sonst eine wichtige Sammlung mit ihm, zum zweitenmal, aber NB. allein sehen willst, so wird es dir Freude machen und Nutzen schaffen. Er ist kein großer Redner, besonders vor mehreren. Meyer, der Schweizer, ist, fürchte ich, schon in Neapel. Wo er auch sei, mußt du ihn kennen lernen.

Ich weiß nicht, ob ich wache oder träume, da ich dir dieses schreibe. Es ist eine starke Prüfung, die über mich ergeht. Lebe wohl, genieße, was dir beschert ist. Einer meiner angelegentlichsten Wünsche ist erfüllt.
Ebenfalls beachtenswert ist der "Spaziergang nach Syrakus", den Johann Gottfried Seume 1801/02 unternahm.

Seume hat sich immerhin beim Aufbruch nach Italien mit Goethe eingestimmt.
Quote:
In Altmügeln empfing man uns mit patriarchalischer Herzlichkeit, bewirtete uns mit der Freundschaft der Jugend und schickte uns den folgenden Morgen mit einer schönen Melodie von Goethens Liede – »Kennst du das Land?« – unter den wärmsten Wünschen weiter nach Meißen, wo wir eben so traulich willkommen waren. Wenn wir uns doch die freundlichen Bekannten an die südliche Küste von Sizilien hin bestellen könnten! Die Elbe rollte majestätisch zwischen den Bergen von Dresden hinab. Die Höhen glänzten, als ob eben die Knospen wieder hervorbrechen wollten, und der Rauch stieg von dem Flusse an den alten Scharfenberg hinauf. Das Wetter war den achten Dezember so schwül, daß es unserm Gefühl sehr wohltätig war, als wir aus der Sonne in den Schatten des Waldes kamen.
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