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Old 02-22-2011, 09:39 AM   #1
Hokuspokus
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Texte ohne Kapitel

Wenn ich einen längeren Text ohne Kapiteleinteilung ver-ePub-en will, wie mache ich das am besten?

Konkret geht es um einige Bücher, die ich schon mal als pdf hochgeladen habe und nun mit der Open Office Erweiterung Writer2Pub recht bequem auch als ePub hochladen könnte.

Wie ich dabei technisch vorgehe, ist mir klar. Was mir nicht klar ist, wie wichtig ist die Einteilung in Abschnitte und welche Funktion hat sie auf einem eReader genau? Im ePub reader von Firefox gibt das eine schöne klickbare Liste, mit der ich bequem von Kapitel zu Kapitel oder von Erzählung zu Erzählung springen kann. Ich nehme mal an, auf einem Reader ist das ähnlich?

Bei einem kürzeren Text wie dem Fräulein von Scuderi wäre es wahrscheinlich OK, alles in einem großen "Kapitel" zu haben, denke ich mal.
Bei einem längeren Text wäre es wohl besser, ihn in "Kapitel" zu unterteilen. Aber wo sind da die Grenzen? Technische? Bequemlichkeit? Wie groß oder klein sollten die mehr oder weniger willkürlich erzeugten "Kapitel" sein?

Und wie handhabe ich das dann mit den Überschriften?
Möglichkeit 1 - Chapterbreaks ohne eigene Überschrift finde ich persönlich nicht schön, weil man mit dem ePub reader von Firefox nicht von Kapitel zu Kapitel kommt.

Möglichkeit 2 - die ersten paar Worte eines jeden willkürlichen Kapitels zur Überschrift machen.

Möglichkeit 3 - * * * anstelle der Überschrift.

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Old 02-22-2011, 10:36 AM   #2
K-Thom
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Die "Kapitelisierung" haben wir Sonys erstem rechenschwachen ePub-fähigen Reader zu verdanken. Ihm zuliebe wurde eine Obergrenze von 260 KB pro Segment eingeführt.

Insgesamt macht die Unterteilung in Kapitel gerade bei umfangreichen Texten sehr wohl Sinn.
Im Vergleich zum robusteren PRC-Format wird bei ePub der Text am Stück gerendert. Je länger ein einzelner Block ist, desto aufwändiger ist dieses Rendering, und desto mehr wird der Prozessor (und Speicher) des Readers belastet.
Das kann von einer langsame(re)n Reaktionszeit bis hin zu Abstürzen führen.

ePubs sind also grundsätzlich stabiler und schneller, wenn sie segmentiert werden, d.h. wenn man sie in Kapitel unterteilt.
Ist deine ePub-Datei insgesamt nicht größer als 300 KB, ist es technisch nicht unbedingt nötig, macht sich aber bei der Handhabung trotzdem bemerkbar.

Du brauchst nun nicht zwingend Überschriften, um die ePub-Datei in Kapitel zu unterteilen. Sinn macht es natürlich trotzdem, weil du damit automatisch ein ansteuerbares Inhaltsverzeichnis erstellen lassen kannst.

Was spricht dagegen, einfach jedes Kapitel durchzunummerieren? "1,2,3, ..." Oder "Kapitel 1, 2, 3, ..."

Last edited by K-Thom; 02-22-2011 at 10:38 AM.
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Old 02-22-2011, 12:55 PM   #3
Billi
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Ich würde mich streng an das Original halten.

Ich habe mal kurz nachgeguckt, was Du als erstes hochgeladen hast. Prinzessin Brambilla (ETA Hoffmann) und Dämmerungsstücke wie auch Visionen (Panizza) haben beispielsweise im Original jeweils eine Kapiteleinteilung mit Kapitelüberschriften, an die Du Dich halten kannst. Kürzer würde ich es nicht unterteilen und auch nicht willkürlich.

Ganz allgemein erleichtern Kapitel natürlich die Navigation und das Hin- und Herspringen, da Blättern ja nicht unbedingt eine Stärke der Lesegeräte ist. Das kannst Du Dir ähnlich vorstellen wie im ePub Reader des Firefox.
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Old 02-22-2011, 01:57 PM   #4
Hokuspokus
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Vielen Dank für die Erläuterungen, K-Thom.
Das ist sehr erhellend. Ich hatte schon vermutet, dass auch technische Gründe für die Segmentierung gibt.

Billi, ich denke auch, dass man sich ans Original halten sollte. Deswegen würde ich auch ungern "Kapitel 1, 2, 3, ..." in einen Text schreiben wollen, der vom Autor ohne Kapiteleinteilung vorgesehen ist. Einteilung in Kapitel ist nach meinem Empfinden Sache des Autors.
Da, wo der Autor die Einteilung vorgenommen hat, ist es sicher richtig und praktisch, sich daran zu halten.

Segmentierung aus technischen Gründen oder der besseren Handhabung halber ist aber wieder was anderes. Wollte man um der Originaltreue willen darauf verzichten, wäre das ungefähr genauso, als würde man jedes Kapitel auf ein einzelnes großes Blatt drucken, um die Einteilung des Autors nicht zu unterbrechen. (Übertrieben dargestellt)

Die Scuderi z.B. hätte am Stück mit Cover 150 KB und wäre mit einer Titelseite und dem Text am Stück jeweils in einem eigenen Segment bestimmt gut handhabbar.
Größere Kopfschmerzen macht mir Der Engel am westlichen Fenster, 234 A4 Seiten, inkl. Cover 370 KB schwer, ohne jede Einteilung an einem Stück. In einem anderen Thread hat mal jemand Segmente zu 50 Seiten als persönliche Wohlfühleinteilung genannt. Weiß jetzt nicht, ob A4 oder Buchseiten gemeint waren. Nach meinem Gefühl wäre eine Segmentierung nach 20-40 A4 Seiten nicht schlecht.

Stellt sich mir also die Frage, wie bekomme ich für jedes Segment einen TOC Eintrag und mache gleichzeitig kenntlich, dass die Einteilung eben nicht vom Autor stammt?
Und da komme ich wieder auf K-Thoms Vorschlag mit der Nummerierung zurück. Ein klarer Fall von hätte ich auch allein drauf kommen können.
Und zur Kenntlichmachung von späteren Änderungen hat mal ein schlauer Redakteur die [ ] erfunden.
Versteht sich von selbst, dass man die Trennstellen nicht mitten in einem Dialog setzt, sondern da, wo die Szene wechselt, der Gedanke zu Ende ist oder es sich sonst organisch ins Buch einfügt.

Vielen Dank für den Input
Hokuspokus is offline   Reply With Quote
Old 02-22-2011, 04:14 PM   #5
Billi
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Originally Posted by Hokuspokus View Post
Größere Kopfschmerzen macht mir Der Engel am westlichen Fenster, 234 A4 Seiten, inkl. Cover 370 KB schwer, ohne jede Einteilung an einem Stück. In einem anderen Thread hat mal jemand Segmente zu 50 Seiten als persönliche Wohlfühleinteilung genannt. Weiß jetzt nicht, ob A4 oder Buchseiten gemeint waren. Nach meinem Gefühl wäre eine Segmentierung nach 20-40 A4 Seiten nicht schlecht.
Uups, mit so etwas hatte ich nun gar nicht gerechnet. Möglicherweise hilft Dir die Einteilung, die im Literaturnetz dafür gefunden wurde (die aber wahrscheinlich auch willkürlich gesetzt wurde):


http://literaturnetz.org/7185


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Originally Posted by Hokuspokus View Post
Stellt sich mir also die Frage, wie bekomme ich für jedes Segment einen TOC Eintrag und mache gleichzeitig kenntlich, dass die Einteilung eben nicht vom Autor stammt?

Hast Du ein Impressum? Oder als Nachsatz am Ende des Buches.
Billi is offline   Reply With Quote
Old 02-22-2011, 06:18 PM   #6
K-Thom
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Stellt sich mir also die Frage, wie bekomme ich für jedes Segment einen TOC Eintrag und mache gleichzeitig kenntlich, dass die Einteilung eben nicht vom Autor stammt?
Du kannst auch einfach eine Anmerkung an den Roman hängen und dort die Aufteilung darstellen. Ist ja völlig legitim und zeigt Lesern, dass und was du dir dabei gedacht hast.

Und die Anmerkung gleich im ToC mit verlinken.
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Old 02-23-2011, 05:20 AM   #7
Hokuspokus
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Ah, die menschliche Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse!

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Stellt sich mir also die Frage, wie bekomme ich für jedes Segment einen TOC Eintrag und mache gleichzeitig kenntlich, dass die Einteilung eben nicht vom Autor stammt?
Das war eigentlich nur rhetorisch gemeint. Der Engel ist jetzt fertig und steht zur Begutachtung bereit. Konstruktive Kritik ist in jedem Fall willkommen. Ich finde es schön, dass ich hier meinen Spieltrieb so ungehemmt ausleben darf, aber es soll schon auch etwas Sinnvolles dabei raus kommen.
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Old 04-17-2011, 05:42 PM   #8
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Dieser Beitrag ist zwar schon fast 2 Monate alt, aber ich hatte da neulich gerade einen ähnlichen Fall:

Ich hab neulich eine html Datei mit Calibre in epub umgewandelt (den Namen des Buches kann ich aus rechtlichen Gründen nicht nennen). Normalerweise ist Calibre bei mir so eingestellt, daß er bei bestimmten Überschriften (also je nach Quelldatei entweder h2 oder h3) ein neues Kapitel anfängt und damit eben auch eine neue Split-html Datei im epub.
Aber in diesem html gab es keine Kapitelüberschriften. Standardmäßig ist Calibre aber so eingestellt, daß es sich an die 260kb Grenze hält. (Allerdings heißt es da es wäre wegen ADE).

Ich hab das epub gelesen und mich gewundert. Am Anfang war alles normal, aber je weiter ich kam, desto länger dauerte das Umblättern auf meinem Bebook One (das Teil hab ich schon seit 2 Jahren und ich hab es damals schon gebraucht gekauft - also dementsprechend alt ist es schon). Normalerweise dauert es glaube ich so 1-2 Sekunden - aber in dem Fall dauerte es bis zu 10 Sekunden für 1mal umblättern!
Irgendwann kam dann mal ne Stelle, an der es einen Seitenumbruch gab und danach war das umblättern wieder normal schnell. (allerdings wurde es später wieder langsamer)
Ich hab mich dann mal daheim hingesetzt und die epub entpackt, und es war wie ich es mir gedacht habe: normalerweise habe ich immer viele kleine Split-html Dateien, den Kapiteln entsprechend. Aber hier, ohne Kapitel hatte ich nur 2 große Dateien, die beide nicht ganz 260kb groß waren.

Also, für ältere Reader sollte man diese Grenze noch weiter runtersetzten, sonst hat man echt keinen Spaß beim lesen.
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Old 04-17-2011, 05:50 PM   #9
samy2
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Ich wäre für Segmentierung, wenn das für manche Reader besser ist. Aber Ohne Kapitalüberschriften.. Denn irgendwelche erdachten machen nur Sinn, wenn es auch Inhaltlich passt und dass finde ich schwer.

Außerdem wenn ich es als Papierversion hätte, würde ich auch keine Kapitel reinschreiben, sondern ein Lesezeichen verwenden... und das Geht mit dem E-Reader ja noch einfacher...

Zum Engel:
Die Kapitel mit 1,2,3.. zu nummerieren geht okay.. aber nur wenn es wirklich passt.. Ansonsten hab ich kein Problem damit wenn ein Buch keine Kapitel hat....

Last edited by samy2; 04-17-2011 at 05:53 PM.
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Old 04-17-2011, 06:00 PM   #10
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Originally Posted by samy2 View Post
Ich wäre für Segmentierung, wenn das für manche Reader besser ist. Aber Ohne Kapitalüberschriften.. Denn irgendwelche erdachten machen nur Sinn, wenn es auch Inhaltlich passt und dass finde ich schwer.
Da hab ich nochmal Glück. Den Nachfolgeband von diesem Buch hab ich auch als html, auch ohne Kapitel. Aber immer wieder mal ist eine Leerzeile drin, quasi als Szenenwechsel. Diese Leerzeilen habe ich dann einfach mit h2 ersetzt, aber ohne Text. Das funktioniert ganz gut.

Allerdings gab es im ersten Buch eine Stelle, an der es unpaßend gewesen wäre, da der neue Absatz direkt Bezug nahm auf den vorherigen. Bei einem neuen Kapitel mit Seitenumbruch wäre dieser Bezug nicht so deutlich gewesen.

Richtig doof wird es aber natürlich, wenn das Buch keine so deutlichen Kapitel hat. Ich hab aber festgestellt, daß man viel lesen kann, bis die Grenze von 260kb erreicht ist. Wenn man die auf 130kb runtersetzt ist das immer noch viel Text.
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Old 04-24-2011, 02:58 AM   #11
kbaerwald
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Bin jetzt erst auf diese interessante Diskussion gestoßen.

Ich habe einmal eine grundsätzliche Frage an alle eBook Ersteller (ich meine damit diejenigen, welche alte Werke aufarbeiten): geht ihr grundsätzlich im Sinne einer eher konservierenden Aufarbeitung vor?
Wenn ja, so sollten doch auch Interpunktion und "Design" des Werkes (Einteilung in Kapitel bzw. Abschnitte nach Absicht des Autors) erhalten bleiben und nicht irgendwelchen Lesegefälligkeiten des eBooks-Lesers geopfert werden (z.B. Blocksatz).

Wäre interessant zu hören, was da so alles gemacht wird.

Klaus
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Old 04-24-2011, 03:49 AM   #12
Billi
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Blocksatz sollte eigentlich nicht in den Dateien definiert sein, sondern auf dem Gerät vom Leser eingestellt werden. Eigentlich, weil das bislang nur mit mobi-Dateien so klappt. Bei epub geht der Adobe Reader meist davon aus, was er in der Datei findet, und nimmt ansonsten als Voreinstellung linksbündigen Flattersatz.

Ansonsten strebe ich persönlich eher eine "konservierende Aufarbeitung" an, was jedoch immer dann schwierig ist, wenn man keinen Scan des alten Buches vorliegen hat.

Ich sitze gerade an den "Interessanten Kriminalfällen" von Hugo Friedländer und da nehme ich mir mitunter die Freiheit, einen zusätzlichen Absatz einzufügen. Ich finde Absätze, die über ein oder zwei Buchseiten gehen, einfach nicht lesbar!
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Old 04-24-2011, 04:58 AM   #13
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@Billi - naja, ich verlaße mich aber nicht so gerne auf die Einstellungen irgendwelcher Geräte, ich schreib es explizit in die Datei rein, wenn es Blocksatz sein soll. Ich hab auch schon öfters gesehen, daß auch Software-Reader wie der ebook-reader von Calibre Flattersatz anzeigen, wenn in der Datei kein Blocksatz eingestellt ist.

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Originally Posted by kbaerwald View Post
Bin jetzt erst auf diese interessante Diskussion gestoßen.

Ich habe einmal eine grundsätzliche Frage an alle eBook Ersteller (ich meine damit diejenigen, welche alte Werke aufarbeiten): geht ihr grundsätzlich im Sinne einer eher konservierenden Aufarbeitung vor?
Wenn ja, so sollten doch auch Interpunktion und "Design" des Werkes (Einteilung in Kapitel bzw. Abschnitte nach Absicht des Autors) erhalten bleiben und nicht irgendwelchen Lesegefälligkeiten des eBooks-Lesers geopfert werden (z.B. Blocksatz).

Wäre interessant zu hören, was da so alles gemacht wird.

Klaus
Also ich denke da eher an die Lesegefälligkeit. Ich meine, Dinge wie Blocksatz gab es früher ja noch nicht. Wer weiß, ob der Author es nicht genutzt hätte, wenn es das damals schon gegeben hätte. Manche Sachen wurden auch nur gemacht, weil es damals modern war. Ich denke, in erster Linie geht es doch um den Inhalt des Textes, nicht um das Aussehen.
Dazu kommt ja noch: viele Dinge wurden ja noch von anderen Leuten geändert, so wie z.B. vom Verleger, oder vom Setzer.

Und dann: wo fängt die konservierende Aufbereitung an, wo hört sie auf? Wenn jede Seite genau gleich aussehen soll, wie im Buch, dann kann man gleich ein pdf erstellen. Und genau das will ich (und viele andere) nicht. Wozu gibt es den epub mit dem reflow?
Und was ist mit Fraktur? Früher wurden viele Bücher in Fraktur gedruckt. Aber bei ebooks wird das kaum genutzt, alleine schon wegen den Ligaturen wäre das auch schwierig. Ich hab mal eine pdf Datei gefunden, die komplett in Fraktur geschrieben war. Als ich die per mobipocketcreator umwandeln wollte, mußte ich erst mal die ganzen Ligaturen umwandeln.

Und als letzter Punkt: Ich persönlich mag kein Flattersatz. Ich hab mal versucht ein ebook zu lesen und hab dann aufgehört. Zum Glück war es ein epub Buch, so konnte ich es schnell ändern. Sonst hätte ich das Buch nie gelesen. Also ein ebook, daß ich nicht im Blocksatz lesen kann, hat bei mir viel weniger Chancen gelesen zu werden.



Oh, bevor ich es vergesse, an alle: Nur mal aus Neugier, welche Bücher habt ihr im Flattersatz? Ich hab hier 2 alte Bücher (eher Büchlein) aus kleinen Verlagen, die sich mit Heimatkunde meiner Gegend befassen. Das eine Buch ist von 1926, das andere von 1930. Beide sind im Blocksatz gedruckt (und eins davon in Fraktur, das macht die OCR schwieriger)
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Old 04-24-2011, 05:54 AM   #14
Billi
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Originally Posted by NASCARaddicted View Post
@Billi - naja, ich verlaße mich aber nicht so gerne auf die Einstellungen irgendwelcher Geräte, ich schreib es explizit in die Datei rein, wenn es Blocksatz sein soll. Ich hab auch schon öfters gesehen, daß auch Software-Reader wie der ebook-reader von Calibre Flattersatz anzeigen, wenn in der Datei kein Blocksatz eingestellt ist.

Das mache ich genauso, ich schreibe auch Blocksatz explizit in die css-Datei. Es bleibt jedoch dabei, dass dies eine kleine Bevormundung des Lesers ist - es gibt einen gewissen Prozentsatz, der lieber linksbündig liest, insbesondere wenn der Blocksatz aufgrund fehlender Silbentrennung mit zu großen weißen Lücken nicht schön aussieht.
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Old 04-24-2011, 06:07 AM   #15
Marc_liest
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Originally Posted by Billi View Post
Das mache ich genauso, ich schreibe auch Blocksatz explizit in die css-Datei. Es bleibt jedoch dabei, dass dies eine kleine Bevormundung des Lesers ist - es gibt einen gewissen Prozentsatz, der lieber linksbündig liest, insbesondere wenn der Blocksatz aufgrund fehlender Silbentrennung mit zu großen weißen Lücken nicht schön aussieht.
Diese Art der Bevormundung nehme ich gerne in Kauf.
Marc_liest is offline   Reply With Quote
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