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Old 05-21-2010, 08:17 AM   #31
gulu-gulu
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Originally Posted by K-Thom View Post
Yup, und für reine Lesegeräte ist eInk für mich keine Zukunftstechnologie, sondern ein Seitenzweig der Entwicklung, dessen Ende bereits jetzt absehbar ist.

Interessante Technologie, aber zu beschränkt in seiner Ausbaufähigkeit. IMHO.
Nunja, für reine Lesegeräte ist diese Technologie meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. Scharfe Kontraste, minimaler Stromverbrauch und gute Lesefähigkeit. Ein Ende für eInk sehe ich höchstens darin, dass jemand sowas "in bunt" salonfähig und vor allem bezahlbar macht..
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Old 05-21-2010, 09:35 AM   #32
K-Thom
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Originally Posted by mtravellerh View Post
Dan zeig uns mal Alternativen auf, bitte. Wie sieht denn das Lesegerät der Zukunft aus, wenn es denn nach Dir gehen würde?
Lesegerät der Zukunft: Hohe Auflösung, schnelle Reaktionszeit, hoher Kontrast und flexibles Display.
eInk? Nein, nein, nein und nein.

Alternativen: Mirasol, Pixel Qi, OLED, Transflektive LCD - Ich sage nicht, dass alle von ihnen besser sind oder sich durchsetzen werden. Aber es gibt zumindest Alternativen.

Bitte nicht betriebsblind werden, mtravellerh ...

Last edited by K-Thom; 05-21-2010 at 09:41 AM.
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Old 05-21-2010, 10:55 AM   #33
mtravellerh
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Originally Posted by K-Thom View Post
Lesegerät der Zukunft: Hohe Auflösung, schnelle Reaktionszeit, hoher Kontrast und flexibles Display.
eInk? Nein, nein, nein und nein.

Alternativen: Mirasol, Pixel Qi, OLED, Transflektive LCD - Ich sage nicht, dass alle von ihnen besser sind oder sich durchsetzen werden. Aber es gibt zumindest Alternativen.

Bitte nicht betriebsblind werden, mtravellerh ...
Nein, werd ich nicht. PocketBook hat sich jedenfalls schon in eine der von Dir vorgeschlagene Richtungen bewegt. Wollte nur wissen, an was Du denkst, war mir ansonsten ein bisschen zu nebulös.
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Old 05-21-2010, 11:08 AM   #34
Alaska
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Daß die Zukunft von reinen Lesegeräten der E-Ink-Technologie gehören würde, halte ich ebenfalls für schwer vorstellbar. Schon die Vorstellung, reine Lesegeräte könnten einen merklichen Marktanteil erreichen, macht mir Probleme. Die Tendenz geht eher zu Alleskönnern, die mehrere Funktionen in sich vereinen. Und e-Ink ist doch wirklich eine Zumutung, träge, keine Farben, geringe Auflösung, geringe Kontraste, reflexionsanfällig, abhängig von Hintergrundbeleuchtung. Ich lese zwar gezwungernermaßen selbst auf diesen Raritäten, aber sie kommen mir schon sehr anachronistisch vor. Ein Nischenprodukt für einen Nischenmarkt.

Zum Lesen braucht man keine Farbe, Auflösung,, Schnelligkeit etc., Hauptsache lange Akkulaufzeit, ist dann oft das Gegenargument. Aber man muß diesen Reader immer mitschleppen. Was man nicht mehr tun wird, wenn so etwas wie ein 6" Ipad herauskommt, bei dem der LCD durch ein reaktionsschnelles, hochauflösendes Farbdisplay ersetzt wird, das nur Strom braucht, wenn man umblättert oder Filme sieht und bei dem man optional den hellen Hintergrund beleuchten kann. Das muß nicht von Apple kommen, aber das kommt. E-Ink müßte schon ziemliche Sprünge machen, um das alles zu können, dazu entwickelt sich das meinem Eindruck nach viel zu langsam. Und wenn ich dann solche Fehler bei aktuellen Chargen sehe, wie das Auflösen der Buchstaben unter Sonnenlicht oder die Zumutungen von Touchsystemen (entweder unscharf oder es spiegelt), dann glaube ich nicht, daß hinter dieser Technologie ein hohes Potential von Innovationskraft oder Wettbewerbsfähigkeit steckt.
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Old 05-21-2010, 04:04 PM   #35
mtravellerh
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Originally Posted by Alaska View Post
Daß die Zukunft von reinen Lesegeräten der E-Ink-Technologie gehören würde, halte ich ebenfalls für schwer vorstellbar. Schon die Vorstellung, reine Lesegeräte könnten einen merklichen Marktanteil erreichen, macht mir Probleme. Die Tendenz geht eher zu Alleskönnern, die mehrere Funktionen in sich vereinen. Und e-Ink ist doch wirklich eine Zumutung, träge, keine Farben, geringe Auflösung, geringe Kontraste, reflexionsanfällig, abhängig von Hintergrundbeleuchtung. Ich lese zwar gezwungernermaßen selbst auf diesen Raritäten, aber sie kommen mir schon sehr anachronistisch vor. Ein Nischenprodukt für einen Nischenmarkt.

Zum Lesen braucht man keine Farbe, Auflösung,, Schnelligkeit etc., Hauptsache lange Akkulaufzeit, ist dann oft das Gegenargument. Aber man muß diesen Reader immer mitschleppen. Was man nicht mehr tun wird, wenn so etwas wie ein 6" Ipad herauskommt, bei dem der LCD durch ein reaktionsschnelles, hochauflösendes Farbdisplay ersetzt wird, das nur Strom braucht, wenn man umblättert oder Filme sieht und bei dem man optional den hellen Hintergrund beleuchten kann. Das muß nicht von Apple kommen, aber das kommt. E-Ink müßte schon ziemliche Sprünge machen, um das alles zu können, dazu entwickelt sich das meinem Eindruck nach viel zu langsam. Und wenn ich dann solche Fehler bei aktuellen Chargen sehe, wie das Auflösen der Buchstaben unter Sonnenlicht oder die Zumutungen von Touchsystemen (entweder unscharf oder es spiegelt), dann glaube ich nicht, daß hinter dieser Technologie ein hohes Potential von Innovationskraft oder Wettbewerbsfähigkeit steckt.
Sicherlich kann man argumentieren, dass Soft- und Hardware der Reader im Vergleich zu anderer IT-Hardware unter starken Kinderkrankheiten leidet. Aller dings muss man auch sehen , dass es in diesem Marktsegment (das nicht riesig gross oder gar unerschöpflich ist) einfach nicht möglich ist, in den Dimensionen zu investieren wie das anderswo möglich ist.
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Old 05-21-2010, 06:42 PM   #36
K-Thom
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Aller dings muss man auch sehen , dass es in diesem Marktsegment (das nicht riesig gross oder gar unerschöpflich ist) einfach nicht möglich ist, in den Dimensionen zu investieren wie das anderswo möglich ist.
Damit gibst du aber (fast) schon die Antwort, warum auf Dauer ein Nur-Lesegerät sich nur schwerlich halten wird. Es existiert nicht der Massenmarkt und damit die Bereitschaft zu investieren.
Investiert wird in Geräte, die wie das iPad oder Tablet PCs "auch lesen" können, da hier die weiteren Features den Massenmarkt ansprechen.

eInk funktioniert, und das gut. Das ist ja nicht die Frage. Und es macht als Nischenprodukt (mit allen möglichen Updates) auch für ein gewisses Klientel ja durchaus Sinn.

Man wird nur eben Otto Normalconsumer damit nicht erreichen. Der möchte ein tolles Gerät, und, hey, lesen kann man damit ja auch. Na, dann kauft man sich doch auch mal das eine oder andere eBook dafür. Aber noch mehr eher Videos, Spiele oder Musik. eBooks auch, aber nicht primär.

Reine eBook-Lesegeräte werden zukünftig ein Nischenprdukt mit einer klar definierten Kundschaft werden.
Ich finde das auch nicht schlimm. Solange eBook A auf Lesegerät B, C, D und E läuft, ist es doch das Schöne, dass ein Leser ein dediziertes Lesegerät kauft, und der nächste ein Multimediagerät, mit dem man auch lesen kann. Aber beide kaufen dieselbe Datei. Für Kunden die beste aller Welten.

Last edited by K-Thom; 05-21-2010 at 06:45 PM.
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Old 05-22-2010, 02:41 AM   #37
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Originally Posted by K-Thom View Post
Damit gibst du aber (fast) schon die Antwort, warum auf Dauer ein Nur-Lesegerät sich nur schwerlich halten wird. Es existiert nicht der Massenmarkt und damit die Bereitschaft zu investieren.
Investiert wird in Geräte, die wie das iPad oder Tablet PCs "auch lesen" können, da hier die weiteren Features den Massenmarkt ansprechen.

eInk funktioniert, und das gut. Das ist ja nicht die Frage. Und es macht als Nischenprodukt (mit allen möglichen Updates) auch für ein gewisses Klientel ja durchaus Sinn.

Man wird nur eben Otto Normalconsumer damit nicht erreichen. Der möchte ein tolles Gerät, und, hey, lesen kann man damit ja auch. Na, dann kauft man sich doch auch mal das eine oder andere eBook dafür. Aber noch mehr eher Videos, Spiele oder Musik. eBooks auch, aber nicht primär.

Reine eBook-Lesegeräte werden zukünftig ein Nischenprdukt mit einer klar definierten Kundschaft werden.
Ich finde das auch nicht schlimm. Solange eBook A auf Lesegerät B, C, D und E läuft, ist es doch das Schöne, dass ein Leser ein dediziertes Lesegerät kauft, und der nächste ein Multimediagerät, mit dem man auch lesen kann. Aber beide kaufen dieselbe Datei. Für Kunden die beste aller Welten.
Ja, so ähnlich sehe ich das auch. PocketBook wird sich aber weiterhin bemühen, das ideale Lesegerät zu bauen und anzubieten, so gut es die Umstände halt erlauben, wobei wir eben auch versuchen, möglichst alle populären Formate zu unterstützen. Da wir multinational orientiert sein, können wir mit dem Fakt, dass es für dedizierte Lesegeräte halt nur einen Nischenmarkt gibt, ganz gut leben. Da aber Profit und Investition nur in einem begrenzten Massstab möglich sind und daher unsere Ressourcen auch nur begrenzt, setzen wir eben auf Open Source, Kundennähe und fortdauernde Entwicklung, um unsere Ziele zu erreichen. Dieser Ansatz wird ja von unseren Kunden ja durchaus auch so gesehen und zum Grossteil auch gustiert.

Es wäre sicher leichter für uns, wenn wir ein einheitliches, offenes Buchformat hätten, aber das ist und bleibt wohl ein Wunschtraum.
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Old 05-22-2010, 07:26 AM   #38
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Zur Zukunft von Pocketbook als offener Plattform für möglichst viele Formate möchte ich mal wild herumphantasieren. Und ein bißchen ausholen, zu einem Vergleich mit dem Film- und Fernsehbereich.

Dort gibt es mit Dream-Multimedia-TV einen Hardwareanbieter für Empfangsreceiver (Kabel, Sat, DVB-T), die sogenannten Dreamboxen. Ausgeliefert werde die mit einem Linuxbetriebssystem, mit dem man die inzwischen üblichen Einschränkungen nicht umgehen kann. Es gibt HD+ und Ci+ und diverse andere Methoden, um die Möglichkeiten des Kunden an den gesendeten Filmen einzuschränken. Werbung darf nicht mehr übersprungen werden, aufgenommene Filme lassen sich nur noch einmal sehen und das auch nur für kurze Zeit, oder man muß, um Sky auch im Schlafzimmer sehen zu können, ein zweites Skyabonnement abschließen, aufgenommene Filme dürfen nicht die Box verlassen und ähnliches. Die Einschränkungen werden immer heftiger, gerade bei HD.

Nun gibt es Software für die Dreamboxen, die alle diese Einschränkungen aufhebt, eine Gemeinde im Internet, die diese Software pflegt und erklärt und kostenlos zur Verfügung stellt. Nicht im Ausland in der Karibik, sondern auf einer deutschen Internetseite.

Erst wenn der Anbieter die Dreambox mit dieser Software eigenmächtig zusammenbringt, verstößt er eventuell gegen AGBs. Ich weiß nicht, ob man ihn belangen könnte, wenn er für den Eigengebrauch einen HD-Film auf einer externen Festplatte archiviert oder gar die Werbung rausschneidet, bzw. überspringt. Sky ist auch noch nie gegen die Cams vorgegangen, die der Abonnentenkarte vormachen, es handele sich um einen zertizierten Receiver, die wissen, daß sie damit viele zahlende Kunden verprellen würden.

Das funktioniert seit einigen Jahren so. Wäre es nicht denkbar, mit dem Pocketbook einen ähnlichen Spagat zu machen? Auf der einen Seite Pocketbook mit dem offiziellen Adobe-Reader, auf der anderen eine Seite im Netz, die unabhängig von PB eine Software entwickelt, die sämtliche, auch DRM-geschützte E-Books auf dem Pocketbook optimal lesbar darstellen kann, egal ob von Adobe verschlüsselt, von Amazon oder von Textunes?

Dabei ginge es ja nicht darum, illegale Kopien zu erzeugen und zu verbreiten, sondern nur, mit dem PB alle E-Books kaufen und auch lesen zu können. Ohne gezwungen zu sein, sich zusätzlich einen Kindle oder einen iPad zulegen zu müssen. Oder den DRM zu verlieren, um eine lesbare Formatierung zu erreichen.

Erst der Kunde fügt dann Hard- und Software zusammen und erst dann könnte es sein, daß man gegen Apples AGBs verstößt, die einen zwingen will, über die eigene Plattform vertriebene DRM-Produkte nur auf ihrer Hardware zu lesen (bei Musik funktioniert das ja nicht mehr, die kann man überall abspielen). Das müßte dann der Kunde verantworten und nicht PB oder die Softwareanbieter.

Wie gesagt, bei Filmen funktioniert das, obwohl die Filmindustrie alles daran setzt, Kundenrechte einzuschränken, von der sehr erfolgreichen politischen Lobbyarbei bis zur Verhaftung von Schülern auf dem Schulhof.

Last edited by Alaska; 05-22-2010 at 07:32 AM.
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Old 05-22-2010, 10:07 AM   #39
gulu-gulu
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aber bitte nicht an den Preisen von DreamMultimedia orientieren Zwar sind die Boxen meiner Meinung nach ihr Geld wert, aber sau-teuer bleiben sie trotzdem..
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Old 05-22-2010, 10:31 AM   #40
Alaska
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aber bitte nicht an den Preisen von DreamMultimedia orientieren Zwar sind die Boxen meiner Meinung nach ihr Geld wert, aber sau-teuer bleiben sie trotzdem..
Stimmt, ich habe für die DM 8000 HD ein Heidengeld ausgegeben. Aber der Unterschied zu meiner zertifizierten Gängel-Humaxbox vorher ist geradezu sensationell.

Ohne die ausdrücklich nicht von DreamMultimedia vertriebene Software könnten sie diese Preise übrigens niemals verlangen.
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Old 05-22-2010, 10:58 AM   #41
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Stimmt, ich habe für die DM 8000 HD ein Heidengeld ausgegeben. Aber der Unterschied zu meiner zertifizierten Gängel-Humaxbox vorher ist geradezu sensationell.

Ohne die ausdrücklich nicht von DreamMultimedia vertriebene Software könnten sie diese Preise übrigens niemals verlangen.
Ja gut, man könnte ja auch eine ausdrücklich nicht von PocketBook vertriebene Software machen. Ist ja Open Source. Da wären wir also machtlos.
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Old 05-22-2010, 11:35 AM   #42
Alaska
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Originally Posted by mtravellerh View Post
Ja gut, man könnte ja auch eine ausdrücklich nicht von PocketBook vertriebene Software machen. Ist ja Open Source. Da wären wir also machtlos.
Hier mal ein Link zum Dreamboxforum, das nichts mit DreamMedia zu tun hat:

http://www.i-have-a-dreambox.com/wbb2/

Leider kann ich nicht programmieren, sondern nur konsumieren. Aber ich kaufe fleißig weiter PBs, wenn sich eine Gruppe von kundenorientierten Programmieren finden sollte, die an einem wirklich offenen PB arbeiten würden.

Illegal im Sinne von Kopierschutz wäre da tatsächlich nichts, denn niemand würde einen Kopierschutz entfernen müssen. Es ginge ja nur darum, jedes gekaufte mit DRM-versetzte E-Book auch auf dem PB komfortabel lesen zu können, ohne vorher den DRM verlieren und über Calibre das Format konvertieren zu müssen. So könnte die Software Amazonbüchern vorgaukeln, ein Kindle zu sein und Textunes- oder iBookbüchern, es sei ein iPad.

Last edited by Alaska; 05-22-2010 at 11:39 AM.
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Old 05-23-2010, 03:35 AM   #43
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Ja gut, man könnte ja auch eine ausdrücklich nicht von PocketBook vertriebene Software machen. Ist ja Open Source. Da wären wir also machtlos.
Indirekt. Sieh's so herum: das wäre ein Markt für gebrandete Geräte. Das, was Netronix für PB gemacht habt, macht ihr einen Schritt weiter und bietet es Buchhandelsketten, Buchclubs, Online-Shops oder Elektronikketten an.

Und ihr könntet die verwendete Software kanalisieren, indem ihr den Partnern verschiedene Software-Pakete vorschlagt. Teils von euch, teils auf Open Source.

Hätte ich z.B. das Geld, würde mich eine 360er story2go-edition ohne Spiele und Kalender reizen. Mit eigenem Startscreen und eben nur mit den Features, die ich auf einem Lesegerät sehen möchte. Vielleicht gleich mit einem Schwung nur meiner eBooks vorinstalliert. Dazu vielleicht noch eine gelabelte Tasche, warum nicht?
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Old 05-23-2010, 11:14 AM   #44
mtravellerh
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Indirekt. Sieh's so herum: das wäre ein Markt für gebrandete Geräte. Das, was Netronix für PB gemacht habt, macht ihr einen Schritt weiter und bietet es Buchhandelsketten, Buchclubs, Online-Shops oder Elektronikketten an.

Und ihr könntet die verwendete Software kanalisieren, indem ihr den Partnern verschiedene Software-Pakete vorschlagt. Teils von euch, teils auf Open Source.

Hätte ich z.B. das Geld, würde mich eine 360er story2go-edition ohne Spiele und Kalender reizen. Mit eigenem Startscreen und eben nur mit den Features, die ich auf einem Lesegerät sehen möchte. Vielleicht gleich mit einem Schwung nur meiner eBooks vorinstalliert. Dazu vielleicht noch eine gelabelte Tasche, warum nicht?
Lass Dich überraschen!
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Old 05-26-2010, 12:59 PM   #45
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:D ominik has a complete set of Star Wars action figures.:D ominik has a complete set of Star Wars action figures.:D ominik has a complete set of Star Wars action figures.:D ominik has a complete set of Star Wars action figures.
 
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Alternativen: Mirasol, Pixel Qi, OLED, Transflektive LCD - Ich sage nicht, dass alle von ihnen besser sind oder sich durchsetzen werden. Aber es gibt zumindest Alternativen.

OLED kann ich mir überhaupt nicht als Alternative vorstellen. OLED ist immer beleuchtet (selbstleuchtend), also vom Lesekomfort bzw. den Nebenwirkungen direkt mit LCD vergleichbar. Tatsächlich ist es sogar noch schlechter als LCD, da OLED bei größerer Pixelzahl zum Flimmern neigt (ist weniger träge als LCD), wofür AMOLED allerdings eine Lösung ist. Bei Sonneneinstrahlung, aber auch schon an einem hellen Tag ohne direkte Sonne, ist OLED aufgrund des Funktionsprinzips völlig unbrauchbar. Da die Leuchtkraft des OLED nie gegen die Sonnen ankommen wird, wird OLED/AMOLED auch niemals sonnenlichttauglich werden.

Mirasol und Pixel Qi könnten eventuell irgendwann Alternativen sein, momentan ist aber der Kontrast im Reader-Modus noch deutlich schlechter als bei eInk, dessen aktueller Stand ja nicht mehr dunkelgrau/hellgrau sondern schon beinahe schwarz/weiß ist. Ebenso mausgrau sieht es bei transflektiven LCDs aus.

Für das Lesen über einen längeren Zeitraum ist meiner Meinung nach nur eine Technik brauchbar, die selbst kein Licht emittiert. Alles andere macht einfach keinen Spaß (außer im Geldbeutel des Optikers). Mirasol & Co. mit abgeschalteter Hintergrundbeleuchtung haben einen mangelhaften Kontrast und unnatürliche Optik, sind dafür schnell und bieten Farbe. eInk (aktueller Stand) hat einen ausgezeichneten Kontrast und Papieroptik, ist aber langsam.

Beim gegenwärtigen(!) Technikstand sehe ich für mich(!) keine Alternative zu eInk. eInk ist schnell genug für mich, denn das Blättern dauert nicht länger als beim Papierbuch und Animationen möchte ich bei keiner Leseart. Farbe ist für mich beim klassischen Lesen völlig unbedeutend, beim "Lesen" von bildstarken und bildlastigen Zeitschriften möchte ich Farbe, dann aber erstklassige (kein Mirasol etc.) und auf großem Display (min. A4-Format). Wichtig ist für mich ein guter Kontrast. Das muss kein schwarz/weiß sein, fastschwarz/cremeweiß ist auch OK und für die Augen auch angenehmer, aber es sollte in die Richtung gehen. Dieser silbergraue Hintergrund, den Mirasol, Pixel Qi, transflektive LCD und sämtliche primitiv-LCDs ohne Beleuchtung seit Erfindung derselben haben, disqualifiziert sich völlig für ein reines Lesegerät oder zum Genusslesen. Ein bisschen Papieroptik muss schon sein. Für ein Universalgerät, z.B. für ein Notebook oder Mobiltelefon, finde ich das akzeptabel, um damit im Freien arbeiten zu können. Unabhängig von der Hintergrundfarbe, muss ein spezielles Lesegerät für mich immer ohne Beleuchtung benutzbar sein, so lange die Umgebungshelligkeit einigermaßen im Rahmen ist. Mirasol etc. kann man zwar wunderbar im Sonnenlicht ohne aktive Beleuchtung nutzen, im Schatten oder im Haus sieht es aber schon wieder schlecht aus, wenn keine Scheinwerferbatterie auf das Gerät strahlt.


Viele Grüße

Dominik

Last edited by :D ominik; 05-26-2010 at 01:02 PM.
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