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Frodok
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Jung-Stilling, Johan Heinrich: Lebensgeschichte. (german) V1.1. 05 Jul 2013

Johann Heinrich Jung (genannt Jung-Stilling) (12. September 1740 in Grund im Siegerland – 2. April 1817 in Karlsruhe) war ein deutscher Augenarzt, Wirtschaftswissenschaftler und Schriftsteller.

Sein Vater war der Dorfschneider Johann Helmann Jung (1716–1802), der in der Lebensgeschichte "Wilhelm" genannt wird, seine Mutter Johanna Dorothea geborene Fischer ("Dortchen", evtl. auch Dorte genannt; * 1717) verstarb am 19. April 1742, als Jung 18 Monate alt war. Jung wuchs in einer der damals üblichen Großfamilien auf. Diese zählte zum unteren Mittelstand; neben dem Einkommen des Vaters und Großvaters besaß die Familie ein eigenes Haus und eine teilselbstversorgende Landwirtschaft.

Jung wechselte nach dem Besuch der Dorf- zur Lateinschule, die er mit 14 Jahren verließ. Nach seiner Konfirmation erhielt Jung die erste Schulmeisterstelle. So war er nun regelmäßig von donnerstags bis samstags als Lehrer in Dörfern seiner Heimat tätig. An den übrigen Wochentagen arbeitete er in der Schneiderei seines Vaters.

Nach der Wiederverheiratung des Vaters verließ er als 22-Jähriger seine Heimat. Sieben Jahre hindurch war Jung die rechte Hand des Fabrikanten und Fernhandelskaufmanns Peter Johannes Flender (in den Erzählungen als „Herr Spanier“ bezeichnet) in Kräwinklerbrücke im Bergischen Land. Jung wirkte bei Flender als Kaufmannsgehilfe sowie als Lehrer der Kinder des Patrons und lernte auch selbst weitere Sprachen (Französisch, Griechisch, Hebräisch).

Nach einem kurzen Medizinstudium in Straßburg, wo er Johann Wolfgang Goethe und Johann Gottfried Herder begegnete, ließ er sich als praktischer Arzt in Elberfeld (heute zu Wuppertal) nieder. Dort begann er auch mit der augenärztlichen Chirurgie; bis an sein Lebensende operierte Jung-Stilling an die 3.000 Patienten.

Aufgrund mehrerer technischer und ökonomischer Aufsätze in der Fachliteratur erhielt Jung einen Ruf als Professor an die Kameral Hohe Schule in Lautern. Er gab daher seine Tätigkeit als Arzt auf und lehrte ab 1778 in Lautern als Professor der Landwirtschaft, Technologie, Fabriken- und Handelskunde sowie Vieharzneikunde. Als die Kameral Hohe Schule 1784 mit der Universität Heidelberg vereinigt wurde, zog er erneut um. Nach einigen Jahren in Heidelberg lehrte Jung von 1787 bis 1803 als Professor für ökonomische Wissenschaften an der Universität Marburg und wurde 1803 durch Karl Friedrich von Baden, später mit dem Rang eines Geheimen Hofrats in Geistlichen Dingen, zum Berater ohne ein öffentliches Amt berufen. Im Jahre 1798 gründete er zusammen mit dem Oberforstmeister Friedrich Ludwig von Witzleben die Forstlehranstalt zu Waldau.

Von 1806 bis zu seinem Tod lebte er als Großherzoglich Badischer Geheimer Hofrat Johann Heinrich Jung, genannt Jung-Stilling, in Karlsruhe von einer Pension des Kurfürsten. Warum sich Jung den Namen "Stilling" beilegte, ist nicht genau bekannt; "still" bedeutete zu seiner Zeit in erster Linie "friedlich". Andere Erklärungen verweisen darauf, dass er wegen seiner Zugehörigkeit zu den Stillen im Lande, den Pietisten, Jung-Stilling genannt wurde.

Hohe Bekanntheit erlangte Jung durch seinen Freund Johann Wolfgang Goethe, der ohne Jungs Wissen den ersten Band von dessen Lebenserinnerungen veröffentlichen ließ: Heinrich Stillings Jugend. Eine wahrhafte Geschichte, eine zeitüblich verschlüsselte Autobiographie und wichtiger Vorläufer des Entwicklungsromans. (aus Wikipedia)

Weiteres, siehe: Wikipedia

Lebensgeschichte. Oder dessen Jugend, Jünglingsjahre, Wanderschaft, Lehrjahre, häusliches Leben und Alter. Aus: Sämmtliche Schriften. Bd. 1. Verlag von Fr. Henne. Stuttgart. 1835.

Enthält folgende Einzelveröffentlichungen:
- Heinrich Stillings Jugend (1777).
- Heinrich Stillings Jünglingsjahre (1778).
- Heinrich Stillings Wanderschaft (1778).
- Heinrich Stillings häusliches Leben (1779).
- Heinrich Stillings Lehr-Jahre (1804).
- Heinrich Stilling’s Alter. Von ihm selbst beschrieben. Ein Fragment.
sowie:
- Vater Stillings Lebensende, beschrieben von seinem Enkel Wilh. Heinrich El. Schwarz.
- Nachwort von Jung-Stillings Schwiegersohne, Kirchenrat und Prof. der Theologie, Dr. Friedrich Heinrich Christian Schwarz.
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