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Old 08-05-2012, 03:57 PM   #1
Taschenbuch
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PB 622 Glasscheibe gesprungen

Hallo,

an meinem PB 622 ist die berührungsempfindliche Glasscheibe gesprungen.
Nun wird permanent die zuletzt aktive Seite angezeigt.
Sonst geht nichts mehr.
Keine Reaktion auf Berührung der Scheibe, keine Reaktion auf Ein-/Ausschaltknopf oder Reset.

USB-Zugriff kann nicht bestätigt werden.
Deswegen kein 'gewöhnlicher' USB-Zugriff möglich.

Gibt es eine andere Möglichkeit, via USB auf die Daten der internen Speicherkarte zuzugreifen (Software auf PC), um sie vor Verschickung in die Reparatur zu archivieren/sichern?

Gruß
Martin
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Old 08-05-2012, 07:15 PM   #2
troll05
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troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.troll05 ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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Oje, du tust mir leid
der schöne Reader. Hast du mal den Reset-Knopf versucht?

Leider lässt sich der Touch nicht mehr so einfach öffnen wie die Vorgängergeneration, dann könntest du direkt die interne Karte rausnehmen (Die Rückseite ist nur eingeklippst, man kann an einer Ecke vorsichtig mit einem Fingernagel drunterhebeln, aber aufpassen das die Beschichtung nicht abgeht, passier leider sehr leicht.)

Wenn du gar nicht mehr dran kommst könntest du den Service von PB bitten dir den Inhalt des internen Speichers auszulesen,
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Old 08-06-2012, 04:17 AM   #3
Taschenbuch
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Originally Posted by troll05 View Post
Oje, du tust mir leid
der schöne Reader.
Ja, es ist zum Heulen.
Gerade mal 6 Wochen alt, ist er zu meinem ständigen Begleiter geworden – auf der Couch, auf der Parkbank, im Bus, abends auf der Gartenbank und später unter der Bettdecke. Die Mobilität geriet mir dabei zum Verhängnis: habe das Pocketbook mangels Tasche leichtfertig (eingepackt im Cover) in die Gesäßtasche der Jeanshose gesteckt und später beim Bücken zum Binden der Schnürsenkel nicht mehr dran gedacht: Knacks!


Quote:
Hast du mal den Reset-Knopf versucht?
Wie oben angegeben habe ich das erfolglos versucht.


Quote:
Leider lässt sich der Touch nicht mehr so einfach öffnen wie die Vorgängergeneration, dann könntest du direkt die interne Karte rausnehmen (Die Rückseite ist nur eingeklippst, man kann an einer Ecke vorsichtig mit einem Fingernagel drunterhebeln, aber aufpassen das die Beschichtung nicht abgeht, passier leider sehr leicht.)
Das PB Touch ließ sich wie angegeben öffnen.
Danke für den Hinweis.
Nun liegt das Board offen vor mir (s. Anhang).
Wo finde ich nun die interne Karte und wie lässt sie sich herausnehmen?


Mittlerweile bin ich mir unsicher, ob sich die Reparatur überhaupt lohnt.
Nach meinen Recherchen ist mit Kosten in Höhe von vermutlich um die 120.– € zu rechnen (siehe defektes display). Ob bei der geringen Differenz zum Neupreis der Aufwand, die Wartezeit und das Risiko, dass bei der Reparatur andere Schäden auftreten, lohnt?

Vorerst werde ich wohl zum papiernen Buch zurückkehren.
Und dann werde ich mir zwei andere eReader etwas genauer ansehen:
1. Kobo Touch
2. Bookeen Cybook Odyssey

Gerade der Letztere scheint im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis – bei schneller Reaktionszeit und flüssigem Blättern dem PocketBook vermutlich nicht unähnlich – besonders interessant.

Mit dem PocketBook Touch war ich zwar sehr zufrieden, ich würde es mir aber nicht mehr um jeden Preis kaufen. ;-)

Auf der einen Seite habe ich bei meinen Recherchen zum Displaybruch, der bei eReadern aufgrund des gegenüber SmartPhones und Tablets sensibleren Glases offensichtlich häufiger auftritt als bislang in Betracht bezogen, die Risiken auch aufgrund der jüngsten eigenen Erfahrung anders einschätzen gelernt: Das Gerät ist mit etwas unbedachter Handhabung oder ggf. aufgrund stärkerer Temperaturschwankungen schneller Schrott als man gemeinhin annimmt.
Ein geringerer Einkaufspreis hilft damit, den entstandenen Schaden zu reduzieren: Ich vermute, dass sich die Stabilität der Displays von günstigeren eReadern nicht groß unterscheidet; ja, u.U. sind gerade Touch-Displays bruchgefährdeter als unsensible Displays von preisgünstigeren Geräten.


Auf der anderen Seite war ich trotz der überwiegenden Begeisterung mit dem PocketBook Touch (Geschwindigkeit Bildschirmaufbau, Bedienung über Touch und Tasten, Navigation, Format, Gewicht, Anzeige, WLan ...) mit ein paar Dingen etwas unzufrieden:

1. Der Rückweg von den (Anzeige-)Einstellungen zum Buch war – insbesondere mit den starken Bändern des Covers – etwas mühsam. Um den Pfeil links oben zu erreichen, musste das PocketBook oft innerhalb des Covers verschoben werden, damit die Ecke überhaupt erreicht werden konnte. Man könnte sich eine Ein-Click-Rückkehr zum geöffneten Buch vorstellen.

2. Der Weg zu den Markierungen und den Notizen war mir zu weit. das sollte irgendwie über Gesten, längeren Druck mit Ziehen o. Ä. zu bewerkstelligen sein. Dasselbe gibt für das Nachschlagen von Wörtern im Wörterbuch: Doppelklick auf Wort zum Markieren, anhaltendes Drücken für Kontextmenü mit Auswahl zum Nachschlagen, Markieren usw.

3. Mitunter wirkten die Zeichen (vor allem bei Serifenschriften) etwas ausgefranst, so dass ich schon befürchtete, die Darstellungsqualität lasse bereits nach wenigen Wochen nach. Allerdings ließ sich dies meist durch einen Neuaufbau des Bildschirms (Erhöhung der Frequenz des Neuaufbaus) korrigieren.

4. Mit dem Browser hatte ich insbesondere beim Zugang zu meiner Onleihe-Stadtbücherei Probleme. Meine Stadtbücherei bietet die Onleihe im Verbund mit anderen Büchereien und muss über ein PullDown Menü ausgewählt werden. Das war in (gefühlt) 9 von 10 Versuchen nicht zu machen. Dieser Kritikpunkt richtet sich aber wohl eher gegen die nicht an mobile Geräte angepasste Menüführung der Onleihe-Website.

5. Mit dem RSS-Reader konnte ich auf dem PB nicht viel anfangen. Hab's anfangs mal versucht, aber es war mir zu mühsam, aus der Menge an Feeds die interessanten herauszufiltern und zu lesen.

6. Bei wiederholter Aktivierung/Deaktivierung der USB-Verbindung zum Mac kam es dort immer wieder zum Einfrieren der Tastatur, die einen Neustart notwendig machte.

7. Das optionale Cover für das PocketBook Touch 622 würde ich mir heute vermutlich nicht mehr kaufen und mich eher nach einer Alternative umsehen. Die Klemmriemen sind zu dick und beeinträchtigen die Bedienung. Das Cover selbst ist zu schwer, zu dick und bietet dabei trotzdem im besten Fall nur einen Schutz gegen leichte Stöße oder Kratzer. Bei härteren Belastungsproben (s.o.) versagt es seinen Dienst.
Vom ästhetischen Gesichtspunkt her betrachtet zerstört es in seiner Wulstigkeit die Eleganz des geschmeidigen PB.


Zwar traure ich dem verlustig gegangenen PocketBook Touch nach – hätte gerne noch ein paar Bücher mehr damit gelesen –, der nächste eReader muss aber nicht zwingend wieder ein PocketBook Touch sein. Ich bin nun wieder für alle(s) offen. ;-)

Last edited by Taschenbuch; 08-06-2012 at 06:42 AM.
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Old 08-06-2012, 05:55 AM   #4
Forkosigan
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Originally Posted by Taschenbuch View Post
Ja, es ist zum Heulen.
Gerade mal 6 Wochen alt, ist er zu meinem ständigen Begleiter geworden – auf der Coach, auf der Parkbank, im Bus, abends auf der Gartenbank und später unter der Bettdecke. Die Mobilität geriet mir dabei zum Verhängnis: habe das Pocketbook mangels Tasche leichtfertig (eingepackt im Cover) in die Gesäßtasche der Jeanshose gesteckt und später beim Bücken zum Binden der Schnürsenkel nicht mehr dran gedacht: Knacks!




Wie oben angegeben habe ich das erfolglos versucht.




Das PB Touch ließ sich wie angegeben öffnen.
Danke für den Hinweis.
Nun liegt das Board offen vor mir (s. Anhang).
Wo finde ich nun die interne Karte und wie lässt sie sich herausnehmen?


Mittlerweile bin ich mir unsicher, ob sich die Reparatur überhaupt lohnt.
Nach meinen Recherchen ist mit Kosten in Höhe von vermutlich um die 120.– € zu rechnen (siehe defektes display). Ob bei der geringen Differenz zum Neupreis der Aufwand, die Wartezeit und das Risiko, dass bei der Reparatur andere Schäden auftreten, lohnt?

Vorerst werde ich wohl zum papiernen Buch zurückkehren.
Und dann werde ich mir zwei andere eReader etwas genauer ansehen:
1. Kobo Touch
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Gerade der Letztere scheint im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis – bei schneller Reaktionszeit und flüssigem Blättern dem PocketBook vermutlich nicht unähnlich – besonders interessant.

Mit dem PocketBook Touch war ich zwar sehr zufrieden, ich würde es mir aber nicht mehr um jeden Preis kaufen. ;-)

Auf der einen Seite habe ich bei meinen Recherchen zum Displaybruch, der bei eReadern aufgrund des gegenüber SmartPhones und Tablets sensibleren Glases offensichtlich häufiger auftritt als bislang in Betracht bezogen, die Risiken auch aufgrund der jüngsten eigenen Erfahrung anders einschätzen gelernt: Das Gerät ist mit etwas unbedachter Handhabung oder ggf. aufgrund stärkerer Temperaturschwankungen schneller Schrott als man gemeinhin annimmt.
Ein geringerer Einkaufspreis hilft damit, den entstandenen Schaden zu reduzieren: Ich vermute, dass sich die Stabilität der Displays von günstigeren eReadern nicht groß unterscheidet; ja, u.U. sind gerade Touch-Displays bruchgefährdeter als unsensible Displays von preisgünstigeren Geräten.


Auf der anderen Seite war ich trotz der überwiegenden Begeisterung mit dem PocketBook Touch (Geschwindigkeit Bildschirmaufbau, Bedienung über Touch und Tasten, Navigation, Format, Gewicht, Anzeige, WLan ...) mit ein paar Dingen etwas unzufrieden:

1. Der Rückweg von den (Anzeige-)Einstellungen zum Buch war – insbesondere mit den starken Bändern des Covers – etwas mühsam. Um den Pfeil links oben zu erreichen, musste das PocketBook oft innerhalb des Covers verschoben werden, damit die Ecke überhaupt erreicht werden konnte. Man könnte sich eine Ein-Click-Rückkehr zum geöffneten Buch vorstellen.

2. Der Weg zu den Markierungen und den Notizen war mir zu weit. das sollte irgendwie über Gesten, längeren Druck mit Ziehen o. Ä. zu bewerkstelligen sein. Dasselbe gibt für das Nachschlagen von Wörtern im Wörterbuch: Doppelklick auf Wort zum Markieren, anhaltendes Drücken für Kontextmenü mit Auswahl zum Nachschlagen, Markieren usw.

3. Mitunter wirkten die Zeichen (vor allem bei Serifenschriften) etwas ausgefranst, so dass ich schon befürchtete, die Darstellungsqualität lasse bereits nach wenigen Wochen nach. Allerdings ließ sich dies meist durch einen Neuaufbau des Bildschirms (Erhöhung der Frequenz des Neuaufbaus) korrigieren.

4. Mit dem Browser hatte ich insbesondere beim Zugang zu meiner Onleihe-Stadtbücherei Probleme. Meine Stadtbücherei bietet die Onleihe im Verbund mit anderen Büchereien und muss über ein PullDown Menü ausgewählt werden. Das war in (gefühlt) 9 von 10 Versuchen nicht zu machen. Dieser Kritikpunkt richtet sich aber wohl eher gegen die nicht an mobile Geräte angepasste Menüführung der Onleihe-Website.

5. Mit dem RSS-Reader konnte ich auf dem PB nicht viel anfangen. Hab's anfangs mal versucht, aber es war mir zu mühsam, aus der Menge an Feeds die interessanten herauszufiltern und zu lesen.

6. Bei wiederholter Aktivierung/Deaktivierung der USB-Verbindung zum Mac kam es dort immer wieder zum Einfrieren der Tastatur, die einen Neustart notwendig machte.

7. Das optionale Cover für das PocketBook Touch 622 würde ich mir heute vermutlich nicht mehr kaufen und mich eher nach einer Alternative umsehen. Die Klemmriemen sind zu dick und beeinträchtigen die Bedienung. Das Cover selbst ist zu schwer, zu dick und bietet dabei trotzdem im besten Fall nur einen Schutz gegen leichte Stöße oder Kratzer. Bei härteren Belastungsproben (s.o.) versagt es seinen Dienst.
Vom ästhetischen Gesichtspunkt her betrachtet zerstört es in seiner Wulstigkeit die Eleganz des geschmeidigen PB.


Zwar traure ich dem verlustig gegangenen PocketBook Touch nach – hätte gerne noch ein paar Bücher mehr damit gelesen –, der nächste eReader muss aber nicht zwingend wieder ein PocketBook Touch sein. Ich bin nun wieder für alle(s) offen. ;-)
Vorübergehend liegen die Kosten für den Austausch von defekten Gerät mit gebrochen Display "zu unseren lasten" bei 70 €, da wir keine Ersatzdisplays aktuell haben. In der Zukunft, wenn die Displays ankommen, soll der reguläre Preis für den Austausch bei ca. 90 € liegen.
Forkosigan is offline   Reply With Quote
Old 08-06-2012, 06:15 AM   #5
troll05
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Originally Posted by Taschenbuch View Post
Wie oben angegeben habe ich das erfolglos versucht.
Sorry, hatte ich übersehen

Quote:
Das PB Touch ließ sich wie angegeben öffnen.
Danke für den Hinweis.
Nun liegt das Board offen vor mir (s. Anhang).
Wo finde ich nun die interne Karte und wie lässt sie sich herausnehmen?
Oh, ich fürchte da hab ich meine Bilder verwechselt Guck mal auf der linken Seite (wenn der Akku oben ist), da könnte evtl was unter dem Aufkleber sein. Sorry wenn nicht...


Quote:
Mittlerweile bin ich mir unsicher, ob sich die Reparatur überhaupt lohnt.
Nach meinen Recherchen ist mit Kosten in Höhe von vermutlich um die 120.– € zu rechnen (siehe defektes display). Ob bei der geringen Differenz zum Neupreis der Aufwand, die Wartezeit und das Risiko, dass bei der Reparatur andere Schäden auftreten, lohnt?
Das ist immer so eine Sache, auf jeden Fall würde ich den PB Service kontakten, vielleicht ist es ja inzwischen günstiger geworden

Quote:
Vorerst werde ich wohl zum papiernen Buch zurückkehren.
Und dann werde ich mir zwei andere eReader etwas genauer ansehen:
1. Kobo Touch
2. Bookeen Cybook Odyssey

Gerade der Letztere scheint im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis – bei schneller Reaktionszeit und flüssigem Blättern dem PocketBook vermutlich nicht unähnlich – besonders interessant.
Den Kobo fand ich auch nicht uninteressant, aber mit nur einem Bedienknopf gehen auch gewisse Nachteile einher. Zusätzlich hat er einen Infrarot Touchscreen, der funktioniert zwar auch sehr gut, ist aber etwas empfindlicher was unabsichtliches blättern angeht wenn sich z.B. eine Fliege oder ein Blatt auf dem Display niederlässt. Ausserdem sitzt das Display etwas tiefer so dass der Rand mehr Schatten wirft

Den Odyssey habe ich mal etwa eine Stunde ausprobiert und fand das Display eine Katastrophe. Sehr grau, kontrastschwach und beim schrägen draufgucken war ein leichtes Wabenmuster zu erkennen. Kann ich leider nicht empfehlen

Quote:
Ich vermute, dass sich die Stabilität der Displays von günstigeren eReadern nicht groß unterscheidet; ja, u.U. sind gerade Touch-Displays bruchgefährdeter als unsensible Displays von preisgünstigeren Geräten.
Jein, die Displays von E-Ink Geräten sind generell gefährdeter als Smartphones oder Tablets, unabhängig ob Touch oder nicht, da das Glas sehr dünn ist um einen möglichst papierähnlichen Eindruck zu erwecken und wenig Licht zu schlucken.
Billiggeräte sind häufig mit LCDs ausgerüstet die deutlich robuster sind.


Quote:
1. Der Rückweg von den (Anzeige-)Einstellungen zum Buch war – insbesondere mit den starken Bändern des Covers – etwas mühsam. Um den Pfeil links oben zu erreichen, musste das PocketBook oft innerhalb des Covers verschoben werden, damit die Ecke überhaupt erreicht werden konnte. Man könnte sich eine Ein-Click-Rückkehr zum geöffneten Buch vorstellen.
Geht zum Beispiel mit langem Druck auf Home über das Multitasking Menü. Über die passgenauigkeit des Covers gibt es einen eigenen Thread, kann ich dir aber nur zustimmen, die Ecken sind sehr schlecht erreichbar.


Quote:
2. Der Weg zu den Markierungen und den Notizen war mir zu weit. das sollte irgendwie über Gesten, längeren Druck mit Ziehen o. Ä. zu bewerkstelligen sein. Dasselbe gibt für das Nachschlagen von Wörtern im Wörterbuch: Doppelklick auf Wort zum Markieren, anhaltendes Drücken für Kontextmenü mit Auswahl zum Nachschlagen, Markieren usw.
Hier kann man sich die Tasten entsprechend belegen

Quote:
3. Mitunter wirkten die Zeichen (vor allem bei Serifenschriften) etwas ausgefranst, so dass ich schon befürchtete, die Darstellungsqualität lasse bereits nach wenigen Wochen nach. Allerdings ließ sich dies meist durch einen Neuaufbau des Bildschirms (Erhöhung der Frequenz des Neuaufbaus) korrigieren.
Das Ghosting beim Touch ist relativ stark, ich habe meinen Refresh auf "jedes mal" gestellt, zusätzlich kannst du dir einen Font aussuchen wo die Serifen nicht so dünn sind, z.B. Lexia Da Ma oder Ceacilia

Quote:
4. Mit dem Browser hatte ich insbesondere beim Zugang zu meiner Onleihe-Stadtbücherei Probleme. Meine Stadtbücherei bietet die Onleihe im Verbund mit anderen Büchereien und muss über ein PullDown Menü ausgewählt werden. Das war in (gefühlt) 9 von 10 Versuchen nicht zu machen. Dieser Kritikpunkt richtet sich aber wohl eher gegen die nicht an mobile Geräte angepasste Menüführung der Onleihe-Website.



Quote:
7. Das optionale Cover für das PocketBook Touch 622 würde ich mir heute vermutlich nicht mehr kaufen und mich eher nach einer Alternative umsehen. Die Klemmriemen sind zu dick und beeinträchtigen die Bedienung. Das Cover selbst ist zu schwer, zu dick und bietet dabei trotzdem im besten Fall nur einen Schutz gegen leichte Stöße oder Kratzer. Bei härteren Belastungsproben (s.o.) versagt es seinen Dienst.
Vom ästhetischen Gesichtspunkt her betrachtet zerstört es in seiner Wulstigkeit die Eleganz des geschmeidigen PB.
Wie schon gesagt, man kann es anpassen, ist aber ein bisschen Arbeit. Über die Optik lässt sich mit Sicherheit streiten, aber die Gesässtasche ist definitiv der falsche Aufbewahrungsort, das macht kein Reader und wahrscheinlich auch die meisten Tablets nicht mit.
Das Cover von Pocketbook ist übrigens eines der stabilsten die man kriegen kann, die meisten anderen Firmen (ausser Sony) verwenden nur Pappe in den Deckeln

Quote:
Zwar traure ich dem verlustig gegangenen PocketBook Touch nach – hätte gerne noch ein paar Bücher mehr damit gelesen –, der nächste eReader muss aber nicht zwingend wieder ein PocketBook Touch sein. Ich bin nun wieder für alle(s) offen. ;-)
Kann ich verstehen, aber trotz langer Recherche habe ich kein Gerät gefunden das derartig "komplett" und durchdacht war.

Edit: Na da war der Forkosigan aber fix
Lässt du ihn jetzt austauschen?

Last edited by troll05; 08-06-2012 at 06:17 AM.
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Old 08-06-2012, 06:30 AM   #6
lahnschnitzer
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Zusatzkommentar zum Kobo Touch:
Ich habe zwei KT in der Betreuung und muss schon sagen, das die FW von PB um Längen ausgereifter und durchdachter ist als beim KT.
Spätestens seit dem letzten Update des KT ist einiges im argen mit der FW (bei einigen läuft´s, bei anderen nicht bzw. nur nach einem Factoryreset). Ist alles nicht so pralle.
Das hin-und her lässt sich gut auf lesen.net im entsprechenden Unterforum verfolgen. Ist nicht gerade Ruhm mit sich Kobo dort bekleckert.
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Old 08-06-2012, 06:52 AM   #7
Taschenbuch
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Hallo Forkosigan,

Quote:
Originally Posted by Forkosigan View Post
Vorübergehend liegen die Kosten für den Austausch von defekten Gerät mit gebrochen Display "zu unseren lasten" bei 70 €, da wir keine Ersatzdisplays aktuell haben. In der Zukunft, wenn die Displays ankommen, soll der reguläre Preis für den Austausch bei ca. 90 € liegen.
Das Angebot kommt mir sehr entgegen und ich möchte es gerne annehmen.
Habe gestern eine email zwecks Klärung des Vorgehens an service@pocketbook.de geschickt, aber leider noch keine Antwort erhalten.

Wohin soll ich das defekte PB schicken?
Soll der Kaufbeleg beigelegt werden?
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Old 08-06-2012, 06:57 AM   #8
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Originally Posted by troll05 View Post
trotz langer Recherche habe ich kein Gerät gefunden das derartig "komplett" und durchdacht war.

Lässt du ihn jetzt austauschen?
Mit Deinem Statement und dem Angebot von Forkosigan bin ich ermutigt, dem PocketBook treu zu bleiben.

Mir fällt ein großer Stein vom Herzen.
Habt Dank!


By the way, gibt es eigentlich eine Möglichkeit, mobile Geräte (SmartPhones, Tablets, Notebooks, eReader) gegen Glasbruch zu versichern?
Ggf. Zusatzversicherung zur Hausglasversicherung?
Macht das Sinn bzw. stehen die Kosten in einem Verhältnis zum Nutzen (Wahrscheinlichkeit des Schadens)?
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Old 08-06-2012, 07:37 AM   #9
troll05
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Originally Posted by Taschenbuch View Post
Macht das Sinn bzw. stehen die Kosten in einem Verhältnis zum Nutzen (Wahrscheinlichkeit des Schadens)?
Interessante Frage, mal meinen Versicherer anrufen
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Old 08-06-2012, 07:39 AM   #10
frostschutz
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Ich hoffe daß der Knacks sich aufs Display beschränkt hat und nicht die Platine auch noch erwischt hat. Da hättest du dann Totalschaden. Daß sich das Gerät per USB gar nicht mehr erkennen lassen will, macht ja schon Sorgen. Oder muss man da erst ein Auswahlmenü bestätigen was über die Tasten / wegen dem Display nicht mehr geht?

Versicherungen gibts für alles Mögliche (private Haftpflicht, Eigenverschulden), aber da solltest du dich unabhängig beraten lassen. Versicherungen halten sehr gerne die Hand auf, aber halten sie zu wenns darum geht einen Schaden einzufordern.

Sinnvoller ist es in jedem Fall solche "Versehen" gar nicht erst zu begehen. Zu deinem Trost, es gibt weitaus teurere Malheurs die einem durch eine Unachtsamkeit widerfahren können. Ein kaputter eReader ist zwar sehr ärgerlich aber doch kein Weltuntergang.
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Old 08-06-2012, 07:56 AM   #11
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Originally Posted by troll05 View Post
Oh, ich fürchte da hab ich meine Bilder verwechselt Guck mal auf der linken Seite (wenn der Akku oben ist), da könnte evtl was unter dem Aufkleber sein. Sorry wenn nicht...
Konnte nichts finden.
Unter dem Aufkleber verbirgt sich nur ein Stecker.


Quote:
Originally Posted by frostschutz View Post
Daß sich das Gerät per USB gar nicht mehr erkennen lassen will, macht ja schon Sorgen. Oder muss man da erst ein Auswahlmenü bestätigen was über die Tasten / wegen dem Display nicht mehr geht?
Ja, man muss auf dem TouchScreen wählen, ob der Anschluss an den PC zwecks Datenaustausch erfolgen oder ob der Akku über das USB-Kabel geladen werden soll.

Der Bildschirminhalt bleibt unverändert und das blinde Tippen auf den vermuteten Bereich, wo der PC-Anschluss bestätigt werden will, bewirkt nichts.
Auch alle anderen Tasten bewirken nichts.

Eine Verbindung zum PC scheint so nicht mehr möglich.

Wenn ich das PB weggebe, wäre es mir schon wohler, ich könnte zuvor
a) die persönlichen Daten von dort auf dem PC sichern und
b) die persönlichen Daten von dort (Adobe-DRM, gekaufte und von Onleihe.de entliehene Bücher) löschen.

Vielleicht zeigt mir der Service noch einen Weg, wie ich die Daten sichern und zurücksetzen kann, bevor ich das PB aus der Hand gebe oder er versichert mir, die Daten nach Erhalt zu löschen und keinen unbefugten Gebrauch davon zu machen.


Quote:
Sinnvoller ist es in jedem Fall solche "Versehen" gar nicht erst zu begehen.
Ich glaube nicht, dass ich genau diesen Fehler nochmals mache. ;-)
Hoffentlich wird mein nächster Fehler billiger.

Last edited by Taschenbuch; 08-06-2012 at 07:59 AM.
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Old 08-08-2012, 03:09 AM   #12
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Hallo,

wie kann die Autorisierung für DRM für das defekte Gerät, auf das kein Zugriff mehr möglich ist, extern entfernt werden?

Gibt es irgendwo eine Liste mit den über die Adobe ID (DRM) autorisierten Geräte, aus der einzelne Geräte entfernt werden können?

Oder reicht es aus, das Passwort der Adobe ID zu ändern?
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Old 08-08-2012, 03:28 AM   #13
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Hi,

Password ändern sollteauf jeden Fall reichen, aber warum den Aufwand? Wenn es kaputt ist wird damit wohl kaum noch jemand Missbrauch betreiben.

Ansonsten mal ne Mail an Adobe schreiben, die müssten eigentlich auch löschen können, schliesslich können sie auch freischalten wenn die maximale Zahl mal wieder erreicht ist.
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Old 08-08-2012, 03:48 AM   #14
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Originally Posted by troll05 View Post
aber warum den Aufwand?
Wenn es kaputt ist wird damit wohl kaum noch jemand Missbrauch betreiben.
Was weiß ich, was mit dem alten Gerät beim Austausch passiert.
Wird es verschrottet - oder refurbished weiterverkauft?

Im Prinzip muss ja nur ne neue Scheibe rein und dann kann jeder, der die Finger drauflegen kann, all das tun, was mir mit der kaputten Scheibe jetzt versagt ist.
Taschenbuch is offline   Reply With Quote
Old 08-08-2012, 04:48 AM   #15
troll05
Harmless idiot
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Zugegeben - möglich ist das natürlich, auch wenn ich es nicht für sehr wahrscheinlich halte, aber was kann er denn damit anfangen?
Illegal deine gekauften Bücher lesen, aber wenn du jetzt nicht extrem sensible oder persönliche Daten auf dem Reader hast hört das Schadenpotential damit auch schon auf, da er nur die ID aber nicht das Passwort hat
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