View Single Post
Old 05-22-2010, 02:41 AM   #37
mtravellerh
book creator
mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
mtravellerh's Avatar
 
Posts: 9,614
Karma: 1609148
Join Date: Oct 2008
Location: Luxembourg
Device: PB360°
Quote:
Originally Posted by K-Thom View Post
Damit gibst du aber (fast) schon die Antwort, warum auf Dauer ein Nur-Lesegerät sich nur schwerlich halten wird. Es existiert nicht der Massenmarkt und damit die Bereitschaft zu investieren.
Investiert wird in Geräte, die wie das iPad oder Tablet PCs "auch lesen" können, da hier die weiteren Features den Massenmarkt ansprechen.

eInk funktioniert, und das gut. Das ist ja nicht die Frage. Und es macht als Nischenprodukt (mit allen möglichen Updates) auch für ein gewisses Klientel ja durchaus Sinn.

Man wird nur eben Otto Normalconsumer damit nicht erreichen. Der möchte ein tolles Gerät, und, hey, lesen kann man damit ja auch. Na, dann kauft man sich doch auch mal das eine oder andere eBook dafür. Aber noch mehr eher Videos, Spiele oder Musik. eBooks auch, aber nicht primär.

Reine eBook-Lesegeräte werden zukünftig ein Nischenprdukt mit einer klar definierten Kundschaft werden.
Ich finde das auch nicht schlimm. Solange eBook A auf Lesegerät B, C, D und E läuft, ist es doch das Schöne, dass ein Leser ein dediziertes Lesegerät kauft, und der nächste ein Multimediagerät, mit dem man auch lesen kann. Aber beide kaufen dieselbe Datei. Für Kunden die beste aller Welten.
Ja, so ähnlich sehe ich das auch. PocketBook wird sich aber weiterhin bemühen, das ideale Lesegerät zu bauen und anzubieten, so gut es die Umstände halt erlauben, wobei wir eben auch versuchen, möglichst alle populären Formate zu unterstützen. Da wir multinational orientiert sein, können wir mit dem Fakt, dass es für dedizierte Lesegeräte halt nur einen Nischenmarkt gibt, ganz gut leben. Da aber Profit und Investition nur in einem begrenzten Massstab möglich sind und daher unsere Ressourcen auch nur begrenzt, setzen wir eben auf Open Source, Kundennähe und fortdauernde Entwicklung, um unsere Ziele zu erreichen. Dieser Ansatz wird ja von unseren Kunden ja durchaus auch so gesehen und zum Grossteil auch gustiert.

Es wäre sicher leichter für uns, wenn wir ein einheitliches, offenes Buchformat hätten, aber das ist und bleibt wohl ein Wunschtraum.
mtravellerh is offline   Reply With Quote