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Old 02-25-2010, 04:49 PM   #1
Logseman
じゃんぬねっ
Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.Logseman ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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Meine Meinung zum PB 360

Persönliche Meinung:

Ich fange an, indem ich über den Pocketbook selbst erörtere, und zuletzt werde ich andere Aspekten erläutern, die nicht dem Pocketbook selbst gehören (Konsumentenunterstützung, Computerbegleitungsprogramm).
Als Lesegerät ist der Pocketbook einfach ein Vergnügen. Die Ladezeit ist kurz (11 Sekunden habe ich mit dem Timer gesehen), die Bedienung ist leicht und schnell. Der Ordnersystem ist absolut flexibel: der Nutzer kann beliebig viele Ordnern erstellen, die vom Pocketbook erkannt sein werden. Auch kann man Suchen innerhalb den Ordnern durchführen. Die Bücher selbst haben auch eine kurze Ladezeit, und das Umblättern ist fast unschätzbar... doch sind diese Wörter nicht treffend für die PDF-Dateien. Diese Dateien nehmen sich wohl viel mehr Zeit und sind normalerweise schlecht lesbar (trotzdem der Reflow-Modus kann eine unlesbare Datei retten). Trotzdem ist es auch vergissbar, indem man sich erinnert, dass die PDF-Dateien für ein eReader nicht optimiert sind.
Hervorragender Kontrast, fast genauso gut wie echtes Papier. Lesbarkeit garantiert sogar ohne gute Beleuchtung. Doch ist es unmöglich, das Buch zu lesen, wenn es dunkel ist, da es keine Hintergrundlampe gibt. Trotzdem gibt es schon Lampen und LED-Geräte, die sehr gut mit dem Pocketbook anpassen.
Beim Lesen selbst ist es merkwürdig, dass die Wörterbucher kinderleicht erreichbar sind, und dass man viele andere Wörterbücher benutzen kann, indem man sie herunterlädt und in den passenden Ordner einfügt. Textquellen benehmen sich genau in derselben Weise: man kann beliebig viele Dateien in den passenden Ordner einstecken, um sie später zu benutzen. Lesezeichen können gesetzt werden, beliebteste Bücher können auch gespeichert werden, und Notizen schreiben (ausser PDF) ist möglich. Zusätzlich zu der Möglichkeit, dass das Gerät die letzte gelesene Seite als Lesestelle speichert, werden auch die letzten zwei geöffnete Dokumenten im Hauptmenü erscheinen, doch mit der letzten Lesestellung. Dies macht die Bedienung sogar bequemer: man schaltet das Gerät an und kann zu dem letztem Buch schon in Sekunden kommen. Die zwei Prozesse, nämlich das Einschalten des Geräts, und die Wiederverwendung des Buches nehmen zusammen weniger als 20 Sekunden. Das heisst konfortabel.
Die Funktionen von allen Tasten sind konfigurierbar, sogar die Einschaltetaste. Man kann ein Willkommensbild und auch ein Ausschaltebild ansetzen. Diese letzte Idee (ein Bild sehen, wenn das Gerät aus ist) ist eine schöne, originelle Sehenswürdigkeit, die kein Einfluss an den Batteriezustand hat. Die Batterie selbst, man muss auch es sagen, ist vom Benutzer leicht ersetzlich

Das heisst nicht, dass das Gerät perfekt ist. Das RSS-Reader ist absolut nutzlos am moment, und auch hat es keine Unterstützung von den spanischen Zeichen. Für ein Spanier ist es unnützbar im Moment. Der Pocketbook enthält eine Tastaturblockierung, die leicht verwendbar ist (man muss nur die Power-Taste clicken) aber das ist kein Ersatz für ein vollwertiges Standy-Modus. Ausserhalb, der Notizsystem ist höllisch. In ein Gerät, der keine Touchscreen oder physische Tastatur enthält, eine solche Funktion ist komplett überflüssig.

Trotz diese Defekte, die in den sekondären Bereichen auftauchen, ist der Pocketbook ein wunderschönes Lesegerät. Zusätzlich kann man optimistisch sein, dass die Open-Source-Natur vom Projekt erlauben wird, solche Mängeln wiedergutzumachen.

Um den Pocketbook 360 herum

Nachdem ich der Eindruck vom Gerät selbst meine Meinung geäussert habe, würde ich gerne ein bisschen Relevanz zum Umwelt und Hilfsbetrieb vom Pocketbook geben, nämlich das Computerbegleitsprogramm, der Service und das Open-Source-Konzept.

Hier fange ich mit den schlechten Nachrichten an. Das Begleitprogramm, PocketNews, ist eigentlich unnützlich. Es ist klar, dass für dieses Programm keine Mühe gegeben war (man kann es nicht minimieren!) und dass man für andere Lösungen sich gerichtet hat, z.B. Calibre. Theoretisch erlaubt das Programm die Möglichkeit, Bücher vom Hauptkonzern herunterzuladen... dessen Website in Ukrainisch erscheint. Ich will nicht herb sein, aber Ukrainisch ist nicht eine Sprache, die in Spanien stark vertreten ist (doch gibt es eine steigende Anzahl von Ukrainern, aber Sie wissen, was ich meine). Also muss man daran arbeiten, meiner Meinung nach.

Ich muss sagen, dass der Service und Kundenbetreuung, die ich erhalten habe, sind hervorragend. Jedes Zweifel, die ich gehabt habe, wurde rasch und genau erklärt. Trotzdem muss ich sagen, dass ich solch eine Betreuung im Kontext von einem Internet-Forum bekommen habe. Spanien ist nicht so fortgeschritten in diesem Sinne, und die Betreuung findet normalerweise in physischen Laden statt (trotzdem der Fall normalerweise ist, dass die vom Laden keine Ahnung haben).

Last but not least, ich muss von der Zweischneidigkeit vom Open-Source sprechen. Der Pocketbook, wenn ich mich nicht irre, wurde von einem spezialisierten Forum „konzipiert“, und starkes Feedback von erfahrenen Benutzern wurde erhalten. Z.B. die starke Firmware, die lesensorientierte Gestaltung und kleine Details wie das Speichern von den letzten zwei geöffnete Dateien im Hauptmenü zeigen das. In Spanien ist die Sache ganz anders: die Markt ist noch klein, und viele potenzielle Käufern haben viele Mitteln, aber kleine Erfahrung im Internet und doch im E-Book-Konzept. Der Pocketbook ist bestimmt, falls es nach Spanien kommt, das erste Lesegerät das viele haben werden. Diese Käufern können, zum Beispiel, der e-Book als einseitiger Konzept verstehen, das heisst, sie dürfen ein Lesegerät von 5 Zoll mit einem Lesegerät von 9 Zoll vergleichen, und nicht verstehen, dass die zwei Typen in verschiedenen Ligas spielen, und deswegen kompatibel sind.

Warum habe ich solch einen Absatz addiert? Weil das Pocketbook keine Einstiegshilfe besitzt. Es gibt keine Hilfefunktion im Gerät selbst und die Bedienungsanleitungen, beide im Papier und online, sind mangelhaft. Es muss verstanden werden, dass wir Spaniern mehrheitlich Einsteigern zum E-Book-Konzept sind. Man muss eine gute Menge Mühe in diesem Bereich geben. Ich persönlich bin begeistert genug mit dem Gerät, um eine Übersetzung nach Spanisch von der Firmware zu machen, wenn ich gesehen habe, dass es nicht zur Verfügung stand. Ich kann darauf tippen, dass nicht so viele Kunden wie ich sind.

Als Abschluss kann ich beurteilen, dass der Pocketbook ein sehr starkes Lesegerät, dessen Hauptfunktion ist elektronische Bücher zu lesen erlauben. Es hat gewisse Softwaremängeln, die durch Open-Source und wilde Konkurrenz geheilt werden sollen. Von den Readern, die ich persönlich probiert habe (Sony PRS-700 und PRS-300; Cybook Gen3), ist der Pocketbook für mich der Beste.

Last edited by Logseman; 02-26-2010 at 12:55 AM.
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