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Old 01-24-2010, 04:34 AM   #1
weatherwax
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Boethius: Die Tröstungen der Philosophie German, V 1.0, 24 JAN 2010

Anicius Manlius Severinus Boëthius (* zwischen 475 und 480 in Rom; † zwischen 524 und 526 in Pavia) war ein spätantiker christlicher Philosoph.

Der Trost der Philosophie (Consolatio Philosophiae) ist eines der Hauptwerke von Boëthius und gilt als eines der letzten bedeutenden philosophischen Werke der Spätantike. Entstanden im Jahr 524, handelt es sich zugleich um einen der wichtigsten Texte der frühchristlichen Philosophie und Theologie. Es hat einen außerordentlichen Einfluss auf die spätere Scholastik ausgeübt, so z. B. auf Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin. Boëthius selbst ist seinerseits stark von der Philosophie der Antike, insbesondere von Platon, Aristoteles und dem Neuplatonismus, beeinflusst. Boëthius verfasste das Werk, während er im Gefängnis saß. Er war auf Geheiß des Ostgotenkönigs Theoderich von einem senatorischen Gericht wegen Hochverrats zum Tode verurteilt worden - seines Erachtens zu Unrecht -, und wartete nun auf seine Hinrichtung.
Das Buch erzählt, wie ihm in dieser Situation die allegorische Gestalt der Philosophie erscheint. Es entspinnt sich ein Dialog, in dem Boëthius die Rolle des Schülers, die Philosophie die Rolle der Lehrmeisterin spielt. Auf diese Weise wird eine Reihe von grundlegenden philosophisch-theologischen Problemen behandelt, darunter:
die Theodizee, also die Frage nach der Vereinbarkeit von göttlicher Allmacht mit der Existenz des Übels,
die Definition des Glücks
das Problem der Willensfreiheit und insbesondere die Vereinbarkeit von freiem Willen mit der göttlichen Allwissenheit und Vorsehung.

Quelle: Wikipedia
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