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Old 07-09-2009, 04:52 AM   #1
mtravellerh
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mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.mtravellerh ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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Urheberrecht à la Thomas Meinecke

Thomas Meinecke hat eine interessante Glosse im Boersenblatt verfasst, die mal wieder unser aller Lieblingsthema beleuchtet:
Quote:
Ich möchte selber bestimmen.

Warum man genuine Urheberschaft infrage stellen und doch über Netzpiraterie diskutieren kann.
Meinecke erfindet dabei das Rad nicht neu, aber seine Argumentation ist stringend und für mich durchaus nachvollziehbar.

http://www.boersenblatt.net/329466/

Hier sein Schlusswort:

Quote:
Ich freue mich darüber, wenn jemand 19,90 Euro für meinen neuen Roman bezahlt. Ich betrachte das als anteilige Anerkennung eines mehrjährigen Arbeitsprozesses, als Honorar und nicht als Lohn (wie er mir im Fall einer Kultur-Flatrate zustünde, deren womöglich an Klicks orientierter Verteilerschlüssel gewiss nicht in meinem Sinn und zu meinen Gunsten ausfiele): Hier steht sozusagen Ehre gegen Gnade.
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