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Old 07-09-2009, 04:14 AM   #11
K-Thom
Wizard
K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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Ein Freund von mir hat letztes Jahr seinen ersten Roman bei Ueberreuter veröffentlichen können und dafür auch entsprechend Lesungen abgehalten.
Ich war doch verblüfft, wie viel Honorar er für die Lesungen bekommt. Das dürfte für viele Autoren mehr als nur ein nettes Zubrot sein.

Nur darf man dabei natürlich nicht vergessen, dass irgendjemand dieses Honorar (plus Anreise und Übernachtung) bezahlen muss. Und derjenige kann diese Ausgabe nur durch den Verkauf von Büchern wieder reinholen.

Es gibt auch kreative Bereiche wie Grafiker, die ihre Arbeit nicht "live" anbieten können.

Und was Programmierer betrifft - bisher habe ich dabei eigentlich drei Kategorien getroffen, die ihre Software kostenlos anbieten:
* Die, die bereits durch Aufträge genug verdienen und gewisse Software "just for fun" erstellen
* Die, die die Software kostenlos abgeben und dafür durch Update, Service o.Ä. dann ihr Geld verdienen wollen
* Die, die durch ihre Programme versuchen "aufzufallen", um damit an lukrative Aufträge bzw. einen gut bezahlten Job zu kommen.

Programmierer leben ja auch nicht nur von Bits und Bytes. Auch bei ihnen geht es darum, mit ihrer Arbeit in irgendeiner Form Geld zu verdienen.

Überlässt man den Usern die Entscheidung, was mit der kreativen Leistung geschehen soll, könnte man auch Kunden im Supermarkt die Entscheidung überlassen, ob sie für ihre Einkäufe bezahlen wollen. Essen ist schließlich ein Grundbedürfnis, und Nahrung ist für alle da ...
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