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Old 07-06-2013, 09:54 AM   #10
medard
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medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.medard ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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Das kommt auf das Werk an. Es gibt sehr komplex komponierte Romane in denen subtile Beobachtungen und Momente im Verlauf der Erzählung erneut hervorbrechen. Und da ist es sinnvoller das Werk in einem Stück herunterzulesen, da man diese Feinheiten ansonsten kaum bemerken würde. Das ist aber wirklich selten, bzw. man weiss das dann vorher und konzentriert sich in dem Fall nur auf dieses eine Werk.

Bei Sach- und Fachbüchern kommt das im Normalfall nicht vor. Und bei Lyrik kann das vorkommen aber auch bei Lyrikbänden ist es so das man in der Regel ein paar Gedichte pro Woche liest und den Rest der Zeit etwas anderes tut.

Das Argument ist gut. Aber es gilt nicht für so viele Werke, eher für eine Minderheit von Werken. Wenn Du nun eine Tages- oder Wochenzeitung neben einem anspruchsvollen Werk liest, dann ist das Problem eher das sich das dann auf dem Lesegerät haptisch und visuell genauso anfühlt wie das Buch das Du eigentlich liest und man dann über-aufmerksam an diese Dinge geht, die eigentlich nicht für den höchsten Aufmerksamskeitspegel verfasst worden sind. Deshalb mein Wunsch Slow Food und Fast Food künftig auf verschiedene Reader zu verteilen.
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