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Old 07-03-2013, 05:39 PM   #4
Kyriako
Connoisseur
Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.Kyriako is fluent in JavaScript as well as Klingon.
 
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Join Date: Nov 2012
Device: PocketBook Pro 903
Hallo Faltradl,
Du nimmst Kritik am Pocketbook scheinbar persönlich.
Mir geht es um konstruktive Kritik mit der Hoffnung auf Verbesserungen.
Hier eine zusammenfassende Stellungnahme:

1. Verwendung des Pocketbooks
gerade die 9"-Typen sind nicht nur zum Romanelesen konzipiert. Nicht umsonst kann man damit z.B auch PDF-Dateien darstellen.
Und das sind oftmals technisch-wissenschaftliche Dokumente. Nützlich ist dabei auch die Möglichkeit des Drehens.
Man kann dann eine halbe A4-Seite ungefähr in Originalgrösse abbilden. Dazu fehlt aber unbedingt die Scroll-Funktion.
Das muss nicht unbedingt ein Scroll-Balken sein. Die Pfeiltasten wären dafür gut geeignet.

2. Inhaltsverzeichnis
Damit meinte ich nicht die erste oder letzte Seite eines Dokumentes, sondern das separate Fenster welches mit der zugehörigen Taste geöffnet wird.
Mit "aufklappbar" meinte ich das +-Kästchen(im Adobe Viewer) mit welchem Unterpunkte angezeigt werden können.
Der FBreader zeigt hier die Überschriften. Eine Hierarchie aus <h1>, <h2>, <h3>... konnte ich nicht feststellen.

3. Darstellung
Die Reader sind hauptsächlich für die Anzeige von HTML-Dokumenten ausgelegt. Auch epub ist HTML.
Da fragt man sich warum so elementare Befehle wie <pre> oder <br /> nicht oder nicht richtig interpretiert werden.

4. Bedienung
Hier bemängele ich die fehlende Rücksprungfunktion bei Verweis-Aufrufen.
Das hat nichts mit dem Inhaltsverzeichnis oder mit HTLM-Programmierung zu tun, sondern ist eine Funktion des Readers.
Das geht doch so: wenn ich im Text einen Link anklicke und an der neuen Stelle wieder einen solchen anklicke usw., dann muss ich einfach durch mehrfache Betätigung eines "Zurück"-Buttons zurückfinden.
Das ist logisch und sicher nicht schwierig zu implementieren.
So funktioniert jeder Browser. In diesem Sinne(wegen der Links) ist der Reader ein Browser.

Servus,
kyriako.
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