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Old 06-26-2013, 06:11 AM   #2
faltradl
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Hi Kyriako,

Quote:
Originally Posted by Kyriako View Post
Inhaltsverzeichnis: ja. Es wird gebildet aus den <h3>-Überschriften.
Allerdings ist offenbar keine Hierarchie mit Aufklappmenue möglich.
1. Für die fehlende Hierarchie bist du selber verantwortlich. Benutze <h1>, <h2>, <h3> etc., dann bekommst du sie auch.
2. Du sprichst von Aufklappmenue und HTML. Ich wüsste nicht, das die in HTML üblich sind.

Kurz, was du möchtest kann das TOC im Epub leisten. Das ist das unsichtbare Inhaltsverzeichnis, das man im Reader aufrufen kann. Fügst du in das Epub zusätzlich ein HTML-Verzeichnis ein, dann zeigt das zwar alle Hierchien, ist aber vollständig "aufgeklappt".

Quote:
Die anderen drei Links funktionieren. Das Problem ist nur: es gibt keinen "Zurück"-Button. Das macht die Funktion fast wertlos. Man muss das Inhaltsverzeichnis aufrufen um zurück zu gelangen.
Hier müsste dringend etwas geändert werden.
Stimmt, aber nicht im Reader, sondern in deinen Testdateien. Die Links zurück zum Inhaltsverzeichnis musst du schon selber einbauen.

Schau dich mal im Internet um. Dort wirst du immer wieder "zurück"/"nach oben" finden. Nur wurde das extra dort eingefügt. (OK, es gibt schlaue Programme, die so ein Gerüst vorgeben können. Die produzieren dann automatisch den dafür notwendigen HTML-Code.)

Quote:
Ein <br /> in einer sonst leeren Zeile wird ignoriert. Man muss schreiben: &nbsp;<br /> damit eine Leerzeile eingefügt wird.
Ich fürchte das ist normkomform. (Ich meine mich zu erinnern das Sigil so etwas auch bei der Bereinigung entfernt.) Lade dir mal SELFHTML herunter. Da müsste eigentlich etwas zu dem Thema zu finden sein.

Quote:
c. AdobeViewer:
zusätzlich habe ich mit "Sigil" eine .epub-Datei erstellt.
Hier funktionieren alle drei Bedingungen, allerdings gibt es auch hier unverständlicher Weise keinen "Zurück"-Button.
Nö, den von dir geforderten automatisch zu setzenden "Zurück"-Button zum Inhaltsverzeichnis braucht es nicht. Das HTML-Inhaltsverzeichnis ist in Epub nicht der Standard, sondern nur eine Zugabe. Das eigentliche Inhaltsverzeichnis ist das TOC, das der Reader jederzeit einblenden kann.

Quote:
Bei allen dreien vermisse ich eine "Scroll"-Funktion. Wenn nämlich eine schematische Darstellung durch den Seitenumbruch zerschnitten wird ist sie praktisch kaum auswertbar.
Hier würde schon helfen, wenn man mit einer Taste z.B. eine viertel Seite bewegen könnte. In "Konfiguration->Tastenkonfiguration" kann man immer nur ganze Seitenvorschübe wählen.
Stimmt und stimmt nicht.

Du solltest dir erst mal klarmachen, das Ebookreader (egal ob auf dem PC oder PocketBook) das gedruckte Buch nachbilden. Deshalb blättern Ebookreader Seite für Seite wie ein Buch statt zu scrollen wie beim Computer üblich.

Kann man beim Buch "scrollen" um ein auf 2 Seiten verteiltes Bild ganz zu sehen? Ggf. bleibt dort ein Teil der Seite ungenutzt um die schematische Darstellung auf die nächste Seite zu setzen. OK, beim Ebook ist vorher nicht bekannt wie groß das Display ist und welche Schriftgröße eingestellt ist. Da kann es natürlich sein, dass der Seitenwechsel zur Unzeit kommt. Aber es müsste in Ebooks die Möglichkeit geben einen Block als unteilbar, und daher ggf. vorher einen Seitenwechsel auszuführen. Ich habe das noch nicht gebraucht. D.h. wühl die durch die Hilfen von Sigil bzw. andere hilfreiche Dokumentationen zur Ebookerstellung.

Aber ich verstehe schon etwas Grundsätzliches nicht. Dein primäres Ziel ist HTML. Warum zum Kuckuck benutzt du dann zur Darstellung die Ebookreader statt des auf deinem PocketBook ebenfalls vorhandenen Browsers? Der müsste sich so verhalten wie du das vom Browser auf deinem PC gewohnt bist.

Quote:
Etliche der hier angesprochenen Probleme sind seit langem bekannt. Leider habe ich bisher keine Hinweise auf eine Bearbeitung bekommen.
Das Problem ist, dass dich keiner so recht ernst nehmen wird. Warum sollte jemand ein Ebookreaderprogramm so verändern, das es sich wie ein Browser verhält? Der Zweck ist und bleibt ein Buch zu simulieren. Egal wie oft du "ich will es aber so" rufst. Lerne lieber das es sinnvoll ist immer das passende Werkzeug zu verwenden. Das war schon im Handwerk so, und gilt erst recht für die Computerei. Das Alleskönnerwerkzeug gibt es nicht, auch wenn die Werbung immer wieder etwas anderes verspricht.

Doch, es gibt noch einen anderen Weg: Schreib dir dein Wunschprogramm selber. D.h. besorg dir aus dem Opensourcebereich den Quellcode eines Ebookreaders und bau deine Wunscherweiterungen ein. Allerdings mit dem Nachteil, das dann niemand etwas mit den dafür angepassten Dateien anfangen kann, da die nach den Regeln für HTML und Ebooks funktionierenden Programme damit ihre Probleme haben werden.

Gruß, Faltradl
faltradl is offline   Reply With Quote