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Old 11-28-2012, 01:43 PM   #2
medard
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Device: Electronic Paper
Es gibt im Grossen und Ganzen vier Bereiche, für die sich die Anschaffung eines Lesegerät lohnen könnte.

Erstens Fan-Fiction, Pulphefte und Romancenovels. Solche Sachen haben auch bei der Einführung der Druckpresse für grosse Irritationen gesorgt.. Wenn man Spass daran hat, oder einfach mal reinschauen will, dann sollte man sich ein Lesegerät kaufen.

Der zweite Bereich wäre Lektüre, die man ohnehin wegwirft: Zeitungen und Zeitschriften. Allerdings halte ich da eInk für viel zu träge und unlustig. Der Bildschirm ist sehr klein, schwarzweiss und recht träge.

Der dritte Bereich wäre hochspezialisierte Literatur, für die sich ein Druck aus Kostengründen nicht lohnt. Wenn man spezielle Interessen hat, und diese Literatur (ausschliesslich) digital verfügbar ist, dann muss man sich eben ein Lesegerät kaufen. Ein Teil der Literatur aus der Patricia Clark Gedächtnis Bibliothek hier auf Mobileread fällt unter diesen Punkt.

Der vierte Bereich wäre die komfortable Nutzungsmöglichkeit eines lokalen Onleihesystems.

Wissenschaftlich editierte Klassikerausgaben sind für Lesegeräte nur in seltenen Ausnahmen verfügbar. Für die wissenschaftliche Arbeit zählt ausschliesslich die Printausgabe, oder eine zierfähige Digitalausgabe einer wissenschaftlichen Bibliothek.

ePubs sind zur Zeit nicht zitierfähig, da sie von jedermann modifiziert und modifiziert in Umlauf werden können. Es gibt eine kleine Gruppe von Verlagen, die Digitalbücher mit der Seitenzählung der Printausgabe veröffentlichen, dort gilt die Digitalausgabe als Abbild der Printausgabe und kann als Printausgabe zitiert werden.
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