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Old 10-15-2012, 11:24 AM   #647
medard
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Giovanni's Room von James Baldwin.

In Irvings In One Person ist davon immer die Rede gewesen, und der arme Protagonist hielt das Buch seinerzeit ja quasi in den Händen, als er auf dem klapprigen Kellerbett von dieser bösen, bösen Bibliothekarin verführt wurde.. (Naja, "verführt" ist schon sehr euphemistisch ausgedrückt, aber es lesen ja auch Damen mit, die ich nicht schockieren möchte..)

Ich verstehe gar nicht worum es genau geht bei Baldwin, aber es ist ein Vorwort dabei, in dem mir erklärt wird, dass es irgendwie um die Emanzipation von Afro-Amerikanern gehen soll. (in Paris ?)

Also das ist so ein netter, unschuldiger Herr, David (wie der in der Bibel, man erinnert sich..), und der wird von seiner bösen Freundin verlassen, woraufhin er sich der Edel-Erotik zuwendet und einen freundlichen italienischen Kellner, Giovanni, zum Gefährten wählt. Das macht man eben so als Schriftsteller in Paris, da muss man sich nun nichts besonderes bei denken.

Den Göttern sei Dank ist das nun nicht so lang wie John Irving, mein Lesegerät sagt, es seien nur 150 Seiten (in seiner Fantasieseitenzählung), Irving brachte es auf 650 Seiten.
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