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Old 03-29-2012, 03:28 AM   #18
Divingduck
Fanatic
Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.
 
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Evtl. bin ich ja ein wenig Rückständig mit meiner Sichtweise. Texte von Autoren entstehen in der Regel in einer Textverarbeitung die bestenfalls auch in html exportieren kann. Sigil ist Stand heute noch keine Textverarbeitung sondern ein Werkzeug um aus einem Text einen vernünftigen Epub-Code zu erzeugen.
Meiner Meinung nach sollte man den angehenden Autoren beibringen, dass ein gutes Buch in erster Linie aus dem Inhalt und nicht aus Formatierungsfeatures besteht. Die Werkzeuge einer Textverarbeitung müssen erklärt und verstanden werden. Es sollte klar sein was eine Formatvorlage ist und wie eine richtige Formatvorlage für ein Zielformat, wie in diesem Fall Epub, erstellt wird. Dann ist auch nachher der Workflow zum Zielformat kein wirkliches Problem - unabhängig von Betriebssystem, Software und Befindlichkeiten.
Viele der Probleme und Diskussionen sind meiner Meinung nach künstlich erzeugt und kommen aus dem Umfeld der Digitalisierung mit Scanner und anschließender OCR-Bearbeitung. Während man dort erst mal viel Zeit für die Rückführung hunderter Formatierungen und anschließender Textkorrektur aufwenden muss, ist dies beim Schreiben von Texten eher kein Thema. Solange man sich an einfache Regeln, wie die sehr sparsame Benutzung von Schriftarten, einer vernünftige Definition der Schriftgrößen, arbeiten mit Absatzformaten und Headlines h1 bis h8 hält. Eben dies, was ein Zielformat an gestalterischen Möglichkeiten bietet. Angehende Schreiberlinge müssen / sollten ihre Zielformate und deren Möglichkeiten zumindest in den Grundzügen verstehen - was eigentlich eine Selbstverständigkeit sein sollte.
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