View Single Post
Old 02-12-2012, 01:46 PM   #1
Frodok
Enthusiast
Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.Frodok ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
Frodok's Avatar
 
Posts: 656
Karma: 3011912
Join Date: Dec 2011
Location: Ratisbona; Germany
Device: Pocketbook IQ + 622; Sony PRS-505
Ludwig, Otto: Aus dem Regen in die Traufe (german) V1; 12 Feb 2012

Otto Ludwig (12. Februar 1813 in Eisfeld — 25. Februar 1865 in Dresden) war ein deutscher Schriftsteller.

Otto Ludwig wurde im thüringischen Eisfeld geboren und besuchte dort auch die Volksschule. 1828 wechselte er ans Gymnasium Hildburghausen. Ein Jahr nach seinem Eintritt in die Volksschule starb sein Vater Ernst Friedrich, Stadtsyndikus und herzoglicher sächsischer Hofadvokat im Alter von 46 Jahren. Im Jahr 1829 verließ er das Gymnasium bereits wieder und ging zwei Jahre später ans Lyzeum Saalfeld. Im gleichen Jahr starb seine Mutter Sophie Christiane geb. Otto. Nach zweijährigem Aufenthalt in Saalfeld kehrte er nach Eisfeld in sein Gartenhaus zurück. Im gleichen Jahr, 1834, führt er im Schützenhaus die Opern „Die Geschwister“ und „Die Köhlerin“ auf.
Im Jahr 1839 begann er sein Musikstudium in Leipzig bei Felix Mendelssohn Bartholdy mit einem Stipendium des Herzogs von Meiningen. Ein Jahr später gab er sein Studium krankheitsbedingt auf und kehrte im Herbst in seinen Geburtsort zurück.
Im Jahr 1842 verließ er „nach anzüglichen Bemerkungen über sein ‚Berufs- und Brotloses Leben‘ “ für immer Eisfeld und begann ein weiteres Studium in Leipzig. Sieben Jahre später zog er nach Dresden, nachdem er immer wieder kurze Zeit in verschiedenen Städten Deutschlands gelebt hatte. Ein Jahr nach seinem vorerst definitiven Umzug nach Dresden wurde sein Drama „Der Erbförster“ in Dresden am Hoftheater aufgeführt.
1852 heiratete er Emilie Winkler und hatte mit ihr drei Kinder. Im Jahr 1860 erkrankte Ludwig an einem Nervenleiden, dem er schließlich am 25. Februar 1865 erlag.
Otto Ludwig prägte den Begriff poetischer Realismus, in dem er eine Wirklichkeitsdarstellung beschreibt, die sich durch eine Objektivität der Erzählerperspektive auszeichnet. (aus Wikipedia)

„Aus dem Regen in die Traufe“
: In der Hauptgestalt dieser Erzählung, dem schwachen Schneider, „der durchaus stark sein oder wenigstens scheinen wollte“, sieht Paul Fechter ein halb unbewusstes Selbstbekenntnis Ludwigs. Der Schneider Hannes Bügel, eine Figur aus der “Heitheretei“, flieht vor seiner starken Mutter in die Arme einer gewalttätigen und habgierigen Frau. Nur das Eingreifen seines Gesellen rettet ihn vor dieser Ehe (der „Traufe“), so dass er seine fröhliche Kusine Sannel heiraten kann. (aus Wikipedia)
This work is assumed to be in the Life+70 public domain OR the copyright holder has given specific permission for distribution. Copyright laws differ throughout the world, and it may still be under copyright in some countries. Before downloading, please check your country's copyright laws. If the book is under copyright in your country, do not download or redistribute this work..

To report a copyright violation you can contact us here.
Attached Files
File Type: epub Ludwig Otto_Aus dem Regen in die Traufe.epub (227.6 KB, 448 views)
Frodok is offline   Reply With Quote