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Old 10-10-2011, 09:45 AM   #53
Divingduck
Fanatic
Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.Divingduck never is beset by a damp, drizzly November in his or her soul.
 
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Device: Sony PRS-650
Auch meine Auswahl ist Sonstiges.
Warum? Weil meiner Meinung nach die Frage falsch gestellt ist und die Intension des Fragestellers zumindest diskutabel ist.
Eine Konzentration im Markt kann man nicht mit "amerikanischen Verhältnissen" gleichsetzen. Was immer dies auch sein soll. Dazu müsste man dies schon erläutern, damit man dies als mögliche Antwort auch versteht. In meinen Augen ist ein US-Markt für sich nicht mit einem Markt wie Europa oder in diesem Fall mit dem deutschen Markt vergleichbar.
Mehr Auswahl und höherer Preis. Auch dies würde ich so nicht stehen lassen. Aus dem einem folgert nicht das andere und zeigt, dass die grundlegende Hausaufgabe nicht gemacht wurde. Die Aussage "Aber wenn man US amerikanische Markt betrachtet, mit den 79$ Reader, und verschwinden von meisten Reader Hersteller inkl. Sony von der US Markt" würde ich für mich auch nicht übernehmen wollen. Es ist richtig, dass eine Konzentration im HW-Markt stattfindet. Aber die Ursache ist nicht der Preis der Reader sondern die Dummheit der Hardware-Hersteller, die glauben dass man mit äußerst mangelhaften Produkten einen Käufer dazu verleiten kann einen Fehler ein zweites Mal zu begehen. Nach heutiger Sicht haben alleine Apple, Amazone und Sony ihre Hausaufgaben bzgl. Hardware gemacht. Es wurde dem Kunden ein Gerät vorgesetzt, welches genau das tat für was es ver-(ge-)kauft wurde (ohne Wenn und Aber) und der Kunde war und ist bereit, dafür den geforderten Preis bzw. die Shop-Anbindung zu bezahlen und akzeptieren.
Natürlich spielt auch der Preis eine Rolle. Um ein Produkt zu verkaufen muss schließlich auch der Gegenwert stimmen und wenn man in den Massenmarkt möchte, weiß man auch, dass dieser in der Regel nicht in der Lage ist High-End Gerätepreise zu bezahlen (und dann teuren Schrott geliefert zu bekommen). So etwas nennt man dann am Markt vorbei zu arbeiten. Diese schmerzhafte Erfahrung hat auch Thalia machen müssen mit dem Ergebnis, dass diese Kunden sich nun beim Konkurrenten bester Geschäfte und Betreuung erfreuen.

Was mich an der ganzen Diskussion stört ist jedoch, dass die meisten der (vom Markt verschwindenden) Hersteller es bis heute nicht schaffen, sich ihre Zielgruppen für ihre Geräte vernünftig zu definieren bzw. diese vernünftig zu versorgen. Aber hinterher ist das Gejammer über die zu große Marktmacht der Anderen und die Argumentation deshalb keinen Erfolgsaussichten zu haben, recht laut
Beispiele? Da wären z.B. die Studenten. Eine sehr große und zahlungswillige internationale Käuferschicht, welche ihre Bedürfnisse auch sehr gut in den verschiedenen Foren definiert hat, und keiner bringt es fertig, diese mit den richtigen Geräten zu versorgen. Eine andere Käuferschicht wäre z.B. der Techniker mit weitestgehend gleichen Anforderungen. Auch diese ist bereit mehr als ein Massenmarktpreis zu bezahlen. Einzig allein zwei Kriterien müssen erfüllt sein: Es muss die benötigte Funktionalität zuverlässig zum vernünftigen Preis liefern. Ist kein Massenmarkt? Ich denke schon. Und auch dies ist nur ein Beispiel von vielen.
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