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Old 05-02-2011, 06:02 AM   #1
brucewelch
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Gutzkow, Karl: Der Königsleutnant. Dr 1849. V1. [German] 2.5.2011

Karl Gutzkow (1811-1878) ist ein deutscher Schriftsteller des 19. Jh. Er war der Sohn eines nie-deren preußischen Hofbeamten in Berlin. Nach dem Gymnasium (1821-1828) studiert er Theologie und Philologie an der Berliner Universität bei Hegel, Schleiermacher, von der Hagen, Lachmann und Ranke. Noch als Student wird er Herausgeber der Zeitschrift "Forum der Journalliteratur". Im November 1831 geht er nach Stuttgart, um sich bei Menzel als Mitarbeiter am Literaturblatt zu verdingen. 1832-1833 studiert er in Heidelberg und München. 1834 kommt es zum Bruch mit Menzel, eine aufsehenerregende Artikelserie erscheint in Cottas "Augsburger Allgemeiner Zeitung". Bis zum Verbot aller seiner Schriften im Dezember 1835 arbeitet er als Herausgeber einer Literaturbeilage zur in Frankfurt erscheinenden Zeitschrift "Phönix". Im Jahr darauf wird er wegen angeblicher antikirchlicher Propaganda in "Wally, die Zweiflerin" zu viermonatiger Gefägnishaft verurteilt. 1837 erfolgt die Übersiedlung nach Hamburg, Gutzkow übernimmt die Redaktion des "Telegraphen für Deutschland". Als deren Korrespondent reist er 1842 nach Paris. Im folgenden Jahr wird die Überwachung Gutzkows durch die Polizei eingestellt. Von 1846 bis 1849 ist Gutzkow als Dramaturg am Dresdener Hoftheater tätig. Während der Märzrevolution 1848 hält er eine Ansprache an die Berliner. Im April diesesJahres stirbt seine Frau Amalie geb. Klönne. 1849 heiratet er erneut (Berta Meidinger) und beginnt mit der Arbeit an "Die Ritter vom Geiste". 1852 wird er Herausgeber der Wochenzeitschrift "Unterhaltungen am häuslichen Herd" bei F. A. Brockhaus. Mit der Übersiedlung nach Weimar 1861 übernimmt er den Posten als Generalsekretär der deutschen Schiller-Stiftung, von dem er allerdings 1864 wieder zurücktritt. Wegen Verfolgungswahn muss er sich 1865 in der Heilanstalt St. Gil-genberg aufhalten. Im Jahr darauf beginnt die Arbeit am historischen Roman "Hohenschwangau". 1878 stirbt Gutzkow in Sachsenhausen (Erstickungstod wegen eines Zimmerbrands, den er nach der Einnahme des Schlafmittels Choral selbst ausgelöst hatte). (nach panglos.de)

Das Lustspiel "Der Königsleutnant" war eine Auftragsarbeit des Frankfurter Stadtrates anläßlich der Säkulargeburtstagsfeier Goethes, des größten Sohnes der Stadt. Gutzkow schrieb dazu im Vorwort: So drängte sich eine Verknüpfung von Szenen auf, die sich auf die Zeit der französischen Okkupation Frankfurts und des Vaters feindseligen Zusammenstoß mit dem bei ihm einquartierten Gouverneur der Stadt bezogen. Die Elemente des vorliegenden Scherzes finden sich im dritten Buch von »Wahrheit und Dichtung« wieder.
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