Thread: Faxen dicke?
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Old 01-01-2011, 07:17 AM   #3
K-Thom
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K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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reymund, ich denke, diese Phase machen die meisten hier mal durch.

Wie Poppea schon sagt, ist die Technik noch immer relativ neu, und oftmals werden sie dann mit Firmware von der Stange oder einer endlosen Abfolge von Betas versehen.

Ein genauso großes Problem stellen die Verlage dar. Die, die eBooks wirklich offen gegenüberstehen, kannst du an einer Hand abzählen. Viele misstrauen dem Medium und beliefern es halbherzig oder zähneknirschend.
Und das bekommt man dann als Leser an allen Ecken und Enden zu spüren. Angefangen von der Verfügbarkeit von Titeln, über den Preis, vorbei am DRM und letzten Endes hin zu teils Layouts, die man sich in gedruckter Form nie wagen würde, herauszugeben.

Mit den Hardware-Macken kann man sich vielleicht noch arrangieren. Solange man auf dem Gerät lesen kann, erfüllt es ja seine Grundfunktion.
Für mich wiegt die Sache mit dem erhältlichen Lesestoff auch schwerer. Wenn du gerade auf jene Titel stehst, die vor allem DRM-geschützt von den großen Verlagen angeboten werden, stößt du schnell an Grenzen.
Wer dagegen gemeinfreie Titel liest, bei beam und baen sein Sortiment findet oder sich bei unabhängigen Autoren umsieht, bekommt mehr Lesestoff (den er auch flexibel bearbeiten kann), als er in seinem Leben lesen kann.

In Deutschland fängt das Jahr 0 der eBooks im März 2009 mit den Sony PRS-505 an. Nach eindreiviertel Jahren steckt hier vieles noch immer arg in den Kinderschuhen.
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