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Old 10-10-2010, 12:36 PM   #6
K-Thom
Wizard
K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.K-Thom ought to be getting tired of karma fortunes by now.
 
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Das ergäbe dann aber eine völlig andere Typografie. Hätte Ende das so gewollt, hätte man auch damals schon zwei Schriftarten nehmen können. Und was machst du mit Readern, die dich auf eine Schriftart pro eBook zwingen?

von Cleff hat schon Recht; auf lange Sicht wird/muss es auf ein Display hinauslaufen, das so augenfreundlich ist wie eInk und so farbbrillant wie LCD. Einfach, damit man sich als Verlag keine Gedanken mehr um die optische Umsetzung machen muss.

Wer ein Kochbuch von 1960 und eines von 2010 vergleicht, erkennt, was er meint. Oder ein Magazin wie National Geographic. Oder eine Enzyklopädie (Wikipedia hin oder her).

Oder hältst du illustrierte Kinderbücher in Schwarzweiß (Haltbarkeit des Lesegeräts ist mal ein anderes Thema) für der Weisheit letzter Schluss?

Belletristik-Romane stellen gerade mal ein Segment in der Verlagslandschaft dar. Das sollte man bei diesen ganzen Überlegungen nicht vergessen. Das Gros der gedruckten Publikationen verwendet seit Jahrzehnten im Innenteil Farbe.

Last edited by K-Thom; 10-10-2010 at 12:43 PM.
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